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Versicherungen und Geldanlagen sind Frauensache

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Von Frau zu Frau

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Altersvorsorge, Risikoabsicherung und mehr

Vorsorge für Alter. die Ruhestandsplanerin informiert. Viele Frauen haben ein anderes Beratungsbedürfnis als Männer. Nicht nur das die meisten Alleinerziehenden Frauen sind sondern auch die Tatsache das Frauen rund 20 Prozent weniger als Männer verdienen fordert schon einen gezielteren Beratungsbedarf.

Frauen sehen Versicherungen und Kapitalanlagen

anders. Egal ob die berufstätige Frau mit Karriere-Wunsch oder die mitarbeitende Ehefrau des Firmeninhabers, oder die berufstätige Angestellt. Für alle gilt, Berufsunfähigkeit kann jeden treffe. Ebenso ein Unfall oder eine Scheidung. So sind die Absicherungswünsche andere als bei dem anderen Geschlecht. Alleinerziehenden Mütter haben schon auf Grund der Kinder ein höheres Sicherheitsbedürfnis. Was passiert wenn der Mutter was passiert?.

Frauen und die Rentenansprüche

Laut Statistik muss das weibliche Geschlecht mit wesentlich weniger Rente im Alter auskommen.

Die Durchschnittsrentnerin in den alten Bundesländern bezieht ca. 500 € Rente, in den neuen Bundesländern ca. 700 € Rente. (das verschiebt sich langsam nach unter, bis die Frauen, welche nach der Wende noch nicht berufstätig waren dann in Rente gehen). Laut Statistik gehen Männer mit ca. 1.000 € in den Ruhestand.

Gründe der niedrigen Renten sind vielfältig

Nicht nur der Verdienst spielt eine wesentliche Rolle, sondern auch die Erziehungszeiten, eventuelle Pflegezeiten von Familienangehörigen, Arbeitslosigkeit und oftmals auch physische, also körperliche wie auch psychische Probleme und Überforderungen, die zur Erwerbsunfähigkeit führen können. Fakt ist auch, dass wesentlich mehr Frauen unter einer Scheidung finanziell leiden. In den Ehe ähnlichen Gemeinschaften ist von gesetzlicher Absicherung oder der Lebensversicherung des Partners nichts vorhanden.

Siehe auch: die Ehe ist keine Lebensversicherung. Versorgungsausgleich

Das Rentenniveau sinkt allgemein

Die sozialen Sicherungssysteme greifen nicht mehr als "Vollkaskoversicherung". Immer mehr wird auf den Bürger unter dem Slogan "Eigenverantwortung" abgewälzt. Schon die Jahrgänge ab 1961 sind aus der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung, Erwerbsunfähigkeitsversicherung raus gefallen.

Absicherung, Vorsorge und Sparen

können nicht getrennt von einander betrachtet werden. Nur ein ganzheitliches Konzept schafft Sicherheit, egal ob Sie als Single oder in einer Partnerschaft leben. Trennen Sie Ihre Anlagen von der Risikoabsicherung.

SICHERHEIT - VORSORGE - ANLAGEN für das ALTER

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