29. Mai 2009
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Versicherungen -
Von Frau zu Frau
Altersvorsorge, Risikoabsicherung und mehr
Vorsorge für Alter
die Ruhestandsplanerin informiert. Viele Frauen haben ein anderes Beratungsbedürfnis als Männer. Nicht nur das die meisten Alleinerziehenden Frauen sind sondern auch die Tatsache das Frauen rund 20 Prozent weniger als Männer verdienen fordert schon einen gezielteren Beratungsbedarf.
Frauen sehen Versicherungen und Kapitalanlagen
anders. Egal ob die berufstätige Frau mit Karriere-Wunsch oder die mitarbeitende Ehefrau des Firmeninhabers, oder die berufstätige Angestellt. Für alle gilt, Berufsunfähigkeit kann jeden treffe. Ebenso ein Unfall oder eine Scheidung. So sind die Absicherungswünsche andere als bei dem anderen Geschlecht. Alleinerziehenden Mütter haben schon auf Grund der Kinder ein höheres Sicherheitsbedürfnis. Was passiert wenn der Mutter was passiert?.
Siehe auch: Altersarmut durch Kinder
Frauen und die Rentenansprüche
Laut Statistik muss das weibliche Geschlecht mit wesentlich weniger Rente im Alter auskommen.
Die Durchschnittsrentnerin in den alten Bundesländern bezieht ca. 500 € Rente, in den neuen Bundesländern ca. 700 € Rente. (das verschiebt sich langsam nach unter, bis die Frauen, welche nach der Wende noch nicht berufstätig waren dann in Rente gehen). Laut Statistik gehen Männer mit ca. 1.000 € in den Ruhestand.
Gründe der niedrigen Renten sind vielfältig
Nicht nur der Verdienst spielt eine wesentliche Rolle, sondern auch die Erziehungszeiten, eventuelle Pflegezeiten von Familienangehörigen, Arbeitslosigkeit und oftmals auch physische, also körperliche wie auch psychische Probleme und Überforderungen, die zur Erwerbsunfähigkeit führen können. Fakt ist auch, dass wesentlich mehr Frauen unter einer Scheidung finanziell leiden. In den Ehe ähnlichen Gemeinschaften ist von gesetzlicher Absicherung oder der Lebensversicherung des Partners nichts vorhanden.
Siehe auch: die Ehe ist keine Lebensversicherung. Versorgungsausgleich
Das Rentenniveau sinkt allgemein
Die sozialen Sicherungssysteme greifen nicht mehr als "Vollkaskoversicherung". Immer mehr wird auf den Bürger unter dem Slogan "Eigenverantwortung" abgewälzt. Schon die Jahrgänge ab 1961 sind aus der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung, Erwerbsunfähigkeitsversicherung raus gefallen.
Absicherung, Vorsorge und Sparen
können nicht getrennt von einander betrachtet werden. Nur ein ganzheitliches Konzept schafft Sicherheit, egal ob Sie als Single oder in einer Partnerschaft leben. Trennen Sie Ihre Anlagen von der Risikoabsicherung.
SICHERHEIT - VORSORGE - ANLAGEN für das ALTER
RISIKOABSICHERUNG für die SIE
und IHRE LIEBEN.
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