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Von Versicherungen und Renovierungen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Tip zur Versicherungssanierung

Autor D. Dübbert, DAS Netzwerk Dübbert & Partner. Versicherungen Finanzdienste & Mehr. Kontaktformular

Geld sparen ist immer gut. Gerade in schlechten Finanzzeiten müssen Budgets neu überdacht werden. Das gilt für Versicherungen wie für Renovierungen am Eigenheim. Rücken die Handwerker an, sollte auch der Versicherungsmakler seinen Termin bekommen.

Auch Versicherungen müssen repariert werden

Für Versicherungen sollten "Renovierungen" bei veränderten Lebenssituationen ebenso selbstverständlich sein wie bei der Immobilien-Renovierung. Versicherungen gehören alle zwei Jahre auf den Prüfstand. So können Sie sicher sein, dass Sie richtig versichert sind.

Versicherungsverträge schlafen oftmals einen Dornröschenschlaf bis, ja bis der Schadensfall eintritt. Dann kommt plötzlich die Erinnerung; da war doch mal ein Versicherungsvertreter der hat doch....? Ja was hat er denn? Sind Ihre Versicherungen, Vorsorgen, Geldanlagen auf dem neuesten Stand? Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann gehört alles auf den Prüfstand. Nicht nur das sich Geld sparen lässt, wichtiger ist die Versicherung auf dem neuesten Stand zu bringen. Fördermittel vom Staat für Ihre Immobilienrenovierung

So viel Versicherung wie nötig, so wenig Versicherung wie möglich, sollte Ihre und unsere Devise sein.

VORSORGE - SICHERHEIT - ANLAGEN - RENTE - FÖRDERMITTEL - BESCHAFFUNG - VERSICHERUNGSMAKLER - HONORAR - BERATUNG

Tipp zur Immobiliensanierung*

Denken Sie beim Renovieren auch ans Wasser

in vielen Häusern sind im Renovierungszyklus gerade jetzt die Bäder und Küchen dran. Spätestens nach 30 Jahren will man oft alles anders gestaltet haben. Die Fliesen passen nicht mehr zum Zeitgeschmack, und oft sind die alten Armaturen tatsächlich schrottreif. Aber Renovierung ist nicht allein eine Design-Frage.

Nutzen Sie die Chance der Stunde und schrauben Sie mit der Renovierung Ihre laufenden Betriebskosten für Wasser deutlich herunter. Vermutlich noch vor Ablauf der nächsten 30 Jahre könnte nämlich Wasser ähnlich knapp und teuer sein wie heute das Benzin an der Tankstelle.

Hier einige gute Ideen, wie Sie in Küche und Bad durch eine geschickte Renovierung demnächst viel Geld sparen könnten:

  • * Mengenregler: Bauen Sie einen Durchflussreduzierer oder Mengenregler in alle Wasserhähne und die Dusche ein. Mögliche Verbrauchsersparnis: 100 Liter Wasser pro Tag in einem 4-Personen-Haushalt, beziehungsweise bis zu 120 Euro weniger Nebenkosten im Jahr. Das kleine Gerät wird einfach am Auslass eines Wasserhahns oder vor dem Duschkopf montiert.
  • * Perlator: Sogenannte Perlatoren oder Strahlregler für Küche und Bad verringern ebenfalls die durchlaufende Wassermenge. Perlatoren geben nicht nur angenehm sprudelndes Wasser ab. Sie mischen dem Wasser Luft bei und sorgen so auch für einen vollen Wasserstrahl, der aus weniger Wasseranteilen besteht als pures Wasser. Mögliche Ersparnis: 30 bis 50 Liter Wasser pro Tag in einem 4-Personen-Haushalt, beziehungsweise 35 bis 50 Euro pro Jahr.
  • * Duschköpfe: Die heutigen modernen Duschköpfe haben teilweise eine wesentlich geringere Durchflussmenge an Wasser als die noch vor 5 bis 6 Jahren gängigen Modelle. Derartige Sparbrausen lassen nur noch 10 Liter Wasser pro Minute durch. Sie haben zudem kleinere Strahlwinkel, was dazu führt, dass weniger Wasser wirkungslos an Ihnen vorbeispritzt. Die Ersparnis beim Einsatz von Sparbrausen wird auf bis zu 75 Euro jährlich veranschlagt.
  • * Spülkastengewichte: Diese Teile sorgen dafür, dass in der Toilette nur so lange Wasser läuft, wie die Taste gedrückt wird. Beim "kleinen Geschäft" soll diese Vorrichtung den Spülwasserverbrauch auf sensationelle 3 Liter senken, wo sonst 30 bis 40 Liter einfach nur so durchgerauscht sind. Selbst vorsichtige Schätzungen sprechen von einer Wasserverbrauchseinsparung von locker 20.000 Liter pro Jahr, bzw. 60 Euro weniger auf der Wasserrechnung.

Daneben gibt es eine ganze Menge anderer Möglichkeiten, wie Sie beim Umbau in Bad und Küche teure Energie und Rohstoffe sparen können. Das fängt mit der richtigen Dämmung an, doch nicht minder wichtig ist die richtige Lüftung.

Falsches Lüften führt nicht nur zur Schimmelbildung in der Wohnung, sondern auch zu Verlusten an Heizenergie. Eine automatische Lüftung hilft Ihnen bei der Lösung dieses Problems. Intelligente Anlagen ziehen nicht nur die feuchte Luft aus dem Raum und bringen von außen trockene Luft zurück. Sie sind auch mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet. Die Wärme wird dabei über einen Wärmetauscher direkt an die Raumluft abgegeben oder mit einer Wärmepumpe im Warmwasserspeicher genutzt.

Sie sollten ferner einmal durchrechnen, ob sich nicht die Umstellung des gesamten Warmwasserverbrauchs auf eine Solaranlage lohnt - diese wird sogar öffentlich gefördert. Warmes Wasser ist nämlich besonders teuer: Sie zahlen zum einen die Wasserkosten und zudem noch die Kosten für die Energie zum Erhitzen des Wassers.

* Mit freundlicher Genehmigung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de

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