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Strafantrag gegen Verbraucherschutz

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Klagen gegen Verbraucherschutzzentralen

Unabhängig, objektiv, zum Wohle von wem?

"Wer behauptet alles zu können, der kann nichts wirklich richtig". Aber genau das maßen sich die diversen Verbraucherschutzzentralen an. Bezahlt werden diese "Allwissenden" über Steuermittel. Ein "Persilschein", ausgestellt vom Gesetzgeber über Bundesmittel und Landesmittel.

"Getestet" wird alles

Von A wie Ananas zur Waschmaschine, über Kondome, zur Altersvorsorge, zu Bausparkassen, Risikoabsicherung, von Riester Rente und Rürup Rente bis Z wie Zahnersatz. Und natürlich der Versicherungsvertriebe. Ein Freibrief und unkontrollierte Macht, vom Gesetzgeber gewollt, der dem Verbraucher dienlich sein soll, dass für ihn Richtige und Beste zu finden.

Pauschalverurteilung eines ganzen Berufsstandes

Der Berufsverband Interessengemeinschaft Deutscher Versicherungsmakler e.V. (IGVM) hat bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafantrag gegen die Verantwortlichen des "Finanzhai-Videos" gestellt. So haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und mehrere Verbraucherzentralen mit diesem Video öffentlich gegen die Profisionsberatung einen Kreuzzug angetreten. Angemerkt sei hier, es wäre die Aufgabe des Gesetzgeber, diese wenn schon angeprangerte Provisionsregelungen, neu zu definieren und ins dritte Jahrtausend zu transportieren. Honorarberatung wäre eine mögliche Lösung. Aber, dann würden die Strukturvertriebe, auf deren Flair sich auch gerne unsere Politiker ablichten lassen, zum sterben verurteilt sein.

Unwissender Gesetzgeber

Wäre dem Gesetzgeber die Grundlage der Maklerschaft bekannt, dann wüste der Gesetzgeber dass der Versicherungsmakler per Gesetz dem Wohle des Kunden verpflichtet ist, da er sich, der Versicherungsmakler, sonst des Rechtsbruch schuldig macht. Im Klartext, der Gesetzgeber kennt seine eigen erlassenen Gesetze nicht und aus dieser Unwissenheit heraus unterstützt der gleiche Gesetzgeber eine Hetzkampagne gegen einen ganzen Berufsstand.

Begründung: Kein öffentliches Interesse.

Frage: Wer schützt per Gesetz den Kunden vor den Verbraucherschutzzentralen?

Eigeninteressen der Verbraucherschützer

Der Verdacht liegt nahe, dass im Kampf um Millionen schwere Budgets aus Steuermitteln die Verbraucherschutzzentralen mit unlauteren Mittel kämpfen. (Quelle: Versicherungsjournal)

Anderes ist auch nicht zu erwarten, da ein namhafter "Verbraucherschützer" in einer ebenso bekannten Verbrauchersendung nicht einmal den Unterschied zwischen einem Versicherungsvertreter und einem Versicherungsmakler kennt.

Anmerkung: unsere Briefe an diesen Moderator blieben bis heute unbeantwortet.

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