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Gigantisches Finanzloch in der GKV

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Keine Entwarnung der Defizite in den gesetzlichen Krankenkassen. Die Einen reden von Milliarden Überschüssen, die Anderen von Milliarden Defiziten. So prognostiziert DAK Chef Klaus Rebscher für 2010 ein Finanzloch von 11 Milliarden Euro in den gesetzlichen Krankenkassen.

Ulla Schmidt hingegen

rechnet das so vor, 1,4 Milliarden Überschüsse aus 2008 und ein Überschuss aus dem ersten Quartal 2009 von 1 Milliarde Euro. Rechnet man jetzt mal die Beiden gegeneinander auf, so bleibt ein Defizit von: 8,6 Milliarden Euro.

Da die Kassen keine eigenen Einnahmen mehr verwalten, sondern alles in dem "Gesundheitsfonds" zusammen läuft, bleiben die Einnahmen also defizitär, so die Zukunfzsaussichten (Anm. D&P).

Alle Krankenkassen

gehen von sinkenden Einnahmen aus. Die Begründung ist simpel. Wegbrechende Arbeitsplätze, Kurzarbeit, Minijobs mit geringem Beitrag, erhöhte Arbeitslosigkeit, etc. Der AOK Chef rechnet alleine mit einem Defizit von 7 Milliarden Euro für 2010. Das wären bei der AOK also pro Kassenmitglied (runde 50 Millionen Kassenmitglieder hat die AOK) ca. 11, 60 Euro pro Monat um das Defizit auszugleichen.

Rücklagen in der GKV (Gesundheitsfonds)

bestehen laut des Sprechers von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt auf 5 Milliarden Euro. Rechnen wir das zusammen und ziehen von dem oben genannten Defiziten von 8,6 Milliarden diese 5 Milliarden Rücklagen ab, so bleibt immer noch ein Defizit von; 3,6 Milliarden. Langsam fragt am sich wer hier nicht rechnen kann, Frau Ulla Schmidt oder die Kassenchefs oder wir auf Grund des veröffentlichten Zahlenwerks.

Fazit des Gesundheitsfonds

ein Fass ohne Boden oder ein Selbstbedienungsladen sonder gleichen? Der Sprecher des PKV Verbands, Verbandsdirektor Volker Leienbach fordert für die privaten Krankenversicherungen mehr Freiheit beim Aushandeln der Arzthonorare. Eine Öffnungsklauseln für die Gebührenordnungen bei Ärzten und Zahnärzten. Die Kostenfragen treffen auch die privaten Krankenversicherungen. (Quelle: Zeit online)

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Siehe auch: "Stolpersteine bei den Gesundheitsfragen in der privaten Krankenversicherung"