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Immer mehr Schwerbehinderte

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Zahl der Schwerbehinderten nimmt zu

2007 wurden laut MAP Report 32/09 (Quelle: Versicherungsjournal) Millionen Menschen als schwerbehindert eingestuft, mit mindestens 50 Prozent der Behinderung. Das waren beziehungsweise sind 4,5 Prozent mehr als noch vor 10 Jahren.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung sinnlos?

Somit war Ende 2007 jeder 12 Erwerbstätige schwerbehindert. Aufhorchen lässt, dass in 8 von 10 Fällen Erkrankungen die Ursache der Behinderungen sind. Der Anteil der älteren Erwerbstätigen steigt ebenso wie der Anteil der Schwerbehinderung bei Frauen. Ab 65 Jahren nimmt die Zahl der Schwerbehinderten kontinuierlich zu.

Der unabhängige Versicherungsmakler rät: denken Sie über Ihre Absicherung der Arbeitskraft nach und lassen Sie sich von den Fachberatern ein Angebot erstellen.

Daraus sollte Versicherungsnehmer

ihre Lehre ziehen. Was nützt die Berufsunfähigkeitsversicherung mit Vertragsende 55 Jahre wenn es Sie 5 Jahre oder 8 Jahre später trifft und Sie berufsunfähig werden? Beitrag gespart, leider am falschen Ort. Gleiches gilt für eine Dread Disease Versicherung. Die Jahrgänge ab 1964 sind die Ersten, welch ohne Rentenkürzungen (Rentenabzug 0,3 Prozent pro Monat, bis jetzt) mit 67 Jahre in Rente gehen können.

Ergo sollte auch die Berufsunfähigkeitsversicherung bis 67 Jahre abgeschlossen werden.

Schwerbehinderung trifft Frauen immer mehr

Zwar überwiegt die Zahl der schwer behinderten Männer immer noch, doch die Frauen hohlen auf. Seit 1993 hat die Anzahl der schwer behinderten Frauen um sage und schreibe 12 Prozent zugenommen, die schwer Behinderung bei Männern "nur" um 5 Prozent. Der Abstand von Frauen zu Männern betrug in Zahlen damit 430.000 weniger Frauen als Männer welche schwerbehindert sind. Dabei ist die Zahl der Frauen welche eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzen verschwindend gering. Allerdings denken auch viele Männern "das kann mir nicht passieren" und verdrängen die Absicherung der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Nur 4 Prozent erreichen 100 Prozent

3 Prozent haben 50 Prozent Behinderung und die Restlichen verteilen sich auf 60 bis 90 Prozent der Behinderung bei der Einstufung. Das bedeutet für den Geldbeutel, wenn Sie mehr als 3 Stunden, mehr als 6 Stunden oder 8 Stunden arbeiten können, dann erhalten Sie auch nur anteilsmäßig der Stundenzahl eine Erwerbsminderungsrente.

Erkrankungen auf dem Vormarsch

Bei der Behinderteneinstufung spielen Unfälle (fast) eine geringe Rolle. Vom 10 Schwerbehinderten, sind auf Grund einer Erkrankung, 8 Menschen betroffen und "nur" 2 Prozent durch Unfälle.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Dienstunfähigkeitsversicherung kann die finanzielle Lücken schließen und Sie vor dem finanziellen Desaster bewahren. In Verbindung mit einer Dread Disease Versicherung sind Sie finanziell richtig abgesichert.

Die Laufzeit sollte zwingend beachtet werden.

Das Expertenteam Dübbert & Partner

DAS Netzwerk für Versicherungen und Finanzdienste (siehe Fachbereiche) berät Sie in den Fragen der Berufsunfähigkeitsversicherung, Erwerbsunfähigkeitsversicherung, der Dienstunfähigkeitsversicherung und der Dread Disease (Absicherung gegen schwere Krankheiten). Siehe auch: "Ihren Rechnungen ist es egal wer sie bezahlt". DAS Netzwerk Dübbert & Partner, Kontaktformular, Vorsorge mit Sicherheit, für Ihre finanzielle Sicherheit und die Ihrer Familie.