12. August 2009
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Versicherungen -
Finanzen
Kundendaten aus dem Internet
Datenschützern stehen die Haare zu berge und der Kunde hat keine Ahnung. Sensible Kundendaten werden teuer verkauft.
Warnung: Sie sollten regelmäßig Ihre Kontenbewegungen prüfen. Abbuchungen können Sie zurückbuchen. Schauen Sie auch mal auf die Kontoauszüge von "Oma und Opa" und anderer älterer Personen in Ihrer Familie nach. Meistens sind es Kleinbeträge von 20 Euro bis 60 Euro oder 80 Euro.
Siehe auch: wo Versicherungsmakler daruf steht, muss kein Versicherungsmakler drin sein.
DAS Netzwerk Dübbert & Partner,
bestehend aus freien Versicherungsmaklern, Investmentberater, gerichtlich zugelassene Rentenberater, Immobilienmakler, Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftskanzleien verkauft keine Kundendaten
Darüber wacht unser Datenschutzbeauftragter Herr Jürgen Bettingen.
Wo kommen die Daten her?
DAS Netzwerk Dübbert und Partner kauft und verkauft keine Kundendaten.
Aus Gewinnspielen, Zeitungsabos, über Call-Center, Verbraucherschutzcentralen,etc. also überall aus dem Netz, wenn Sie persönliche Daten angeben müssen um etwas online zu erwerben oder anderweitige Angebote anfordern.
Datenschutz wird gerade über ausländische Seiten nicht wirklich groß geschrieben. Also Vorsicht !
Wo gehen die Daten hin?
Zu dubiosen Händlern, die eine Menge Geld dafür bezahlen, um hinterher Ihr Konto abzuräumen. Meistens sitzen diese Ganoven im Ausland und der deutsche Datenschutz ist machtlos. Im Moment soll Tunesien gerade ganz vorne stehen, so der Bundesbeauftragte für Datenschutz Peter Schaar. Und Schaar weiter, die Datenschutzbehörden sind machtlos.
Siehe auch: Business Club, Jobsuche
Wer kann Daten kaufen?
Jeder! Es ist nur eine Frage der Bezahlung, Angebot und Nachfrage. So gelang es laut Reportern von NDR info in wenigen Stunden tausende von Datensätzen mit Anschrift, Geburtsdaten und Bankverbindungen zu erwerben. Verkäufer von personen bezogenen Daten pflegen offensichtlich gute Kontakt zu deutschen Call-Centern.
Siehe auch: Rechtsstreit über Sammelklagen
Der Versicherungsmakler rät:
Wer immer Sie auch anruft und Ihnen was verkaufen will und Ihre Daten haben will, legen Sie den Hörer einfach auf.
Siehe auch. "50.000 Euro für einen Anruf"
Datenmissbrauch ist kein Kavaliersdelikt.
Die Anrufer wie die Käufer müssen mit hohen Strafen rechnen. Aber, dass dürfte schwer werden, wenn nicht nachgewiesen werden kann wo die Daten herkommen, beziehungsweise wenn die Datenhändler im Ausland sitzen.
Allerdings sollten Sie sich von Ihrer Bank, falls "jemand" von Ihrem Konto Buchungen veanlasst hat oder ungerechtferigt Geld abgebucht hat,- sich die, Ihre erteilte Einzugsermächtigung zeigen lassen.
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