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teure Scheinselbständigkeit, teure Schwarzarbeit

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Immer mehr Fälle der Scheinselbständigen

Das Problem ist im Prinzip uralt. Eigentliche Arbeitnehmer werden zu Auftragsnehmern oder gleich zu Schwarzarbeitern gemacht damit Diese einerseits ihr Geld Brutto für Netto bekommen und andererseits, damit die Auftraggeber (Arbeitgeber) die Sozialversicherung sparen. Jetzt machen der Zoll und die Rentenversicherungsträger jagt auf diesen Missbrauch und die Betriebe.

Siehe auch: Feststellung des Sozialversicherungsstatus, Haftung für den Steuerberater.

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Keine Branche ist ausgeschlossen

Egal ob im Reinigungsdienst, der IT-Branche, Kurierfahrern, im Versicherungsbetrieb (Strukturvertriebe), bei Architekten, beim Kochen, Waschen, Putzen, Bügeln, Pflegedienste, in der Gastronomie, Hotelgewerbe, etc. und selbst einige Franchise-Verträge lassen den Verdacht einer Scheinselbständigkeit aufkommen. Die Sozialkassen sind leer, also werden jetzt verstärkte Kontrollen bei derartigen Verträgen von Auftraggebern und Auftragnehmern durchgeführt.

Schwarzarbeit und Scheinselbständigkeit

im Fokus von Zoll und Rententrägern. Der Missbrauch, die Sozialversicherung zu umgehen, nimmt ungeahnte Ausmaße an. Wie viele unter den Tatbestand Schwarzarbeit und Scheinselbständigkeit fallen ist nicht bekannt. Fakt ist aber, dass die Beiträge zur Krankenversicherung, der Pflegeversicherung, der Rentenversicherung auch die Beiträge zur Berufsgenossenschaft ausbleiben. Auf Grund der miserabel, finanziellen Lage der Sozialversicherungen und Rententräger kann das so nicht weiter hingenommen werden. Das Personal zur Prüfung der Schwarzarbeit und der Scheinselbständigkeit wird aufgestockt

Der Nachteil dieser Beschäftigung

Vorweg, sicherlich ist alles besser als daheimzusitzen und keine Arbeit zu haben.

Das Problem der Scheinselbständigkeit und der Schwarzarbeit ist aber: Keine Absicherung in den Bereichen der Sozialversicherungen zu haben. Um die Krankenversicherung, die Pflegeversicherung, die Altersvorsorge und die Unfallversicherung müssen Sie sich selber kümmern, somit auch selber bezahlen. Auch die steuerlichen Aspekte müssen Sie selber regeln. Besonders die sogenannte (Schein) Selbständigkeit ist oftmals blanke Augenwischerei.

Der Auftragsnehmer

Das Finanzamt anerkennt zwar bei den Selbständigen berufsbedingte Ausgaben, aber die Aussage "das kann ich absetzen" setzt voraus das überhaupt Steuern bezahlt werden. Oftmals sind die Ausgaben eben doch größer als die Einnahmen. Besonders dann, wenn erstmal Anschaffungen getätigt werden müssen.

Das fängt beim A wie Auto oder Anzug an und hört bei Z wie Zusatz Ausgaben zu Versicherungen oder Handwerkszeug auf. Der Auftraggeber bezahlt lediglich einen Stundenlohn oder Provisionen oder generell nur einen Pauschalbetrag der Ihre Arbeit bezahlt.

Der Auftragsgeber

Fliegt die Scheinselbständigkeit auf und wird mit einer Statusfeststellung ein Arbeitsverhältnis bescheinigt, trifft es den Arbeitgeber um so härter, Im drohen neben Bußgeld und einer Strafanzeige auch die Nachzahlung der Sozialversicherungsbeiträge und die Nachzahlung der Lohnsteuer beim Finanzamt. Sozialversicherungsbeiträge können 30 Jahre nachgefordert werden. Faktisch ist damit eine Verjährung fast ausgeschlossen.

Siehe auch: Ein Beispiel, Impuls AG (Versicherungsmakler) unter Verdacht der Steuerhinterziehung und Scheinselbständigkeit.

Der Verdacht reicht

Das die Prüfer auf den Plan gerufen werden. Das können Zollbeamte sein, Prüfer der Krankenkassen, die Rententräger, die Baupolizei, die Unfallverhütungsbeauftragte der Berufsgenossenschaften, die normale Polizei oder der Auftragnehmer selber. Liegt der Verdacht, egal ob berechtigt oder unberechtigt, vor, so kann jeder eine Anzeige erstatten und den Auftraggeber durch eine Statusfeststellung prüfen lassen.

Fragen zur Sozialversicherung

und der Statusfeststellung beantworten die gerichtlich zugelassenen Rentenberater. Zuständig für alle Fragen zu den Krankenkassen, Pflegekassen, Unfallkassen und den Rententräger.

Fragen zu privaten Versicherungen

und der betrieblichen Altersvorsorge beantworten die Experten aus den Fachbereichen des Dübbert & Partner Netzwerks.

Seit 2005 hat jeder Arbeitnehmer das Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge. Der Arbeitgeber hat die Pflicht eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten. Verankert ist das im Betriebsrentengesetz (BetrAVG). Bietet der Arbeitgeber keine betriebliche Altersvorsorge an, kann er für dieses Versäumnis haftbar gemacht werden. Siehe auch: Wirtschaftsbrief betriebliche Altersvorsorge