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VBL kein Sorglospaket mehr

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Heimliche Rentenkürzung in der VBL

Die Versorgung der Bund und Länder (VBL) hat eine Rentenkürzung, für die Betroffenen Angestellten des öffentlichen Dienstes, "still und leise" mal rund bis zu 70 Prozent vorgenommen. allerdings profitieren rund 30.000 Spitzenverdiener durch die Umstellung dieses Rentensystems.

1,5 Millionen Angestellte

im öffentlichen Dienst sind davon betroffen. An Beispiel Beispiel eines Betroffen wird deutlich wie sich das auswirkt. 28 Jahre hatte Herr X als Angestellter in die VBL mit eingezahlt. Dafür sollte er runde 90 Prozent seines letzten Nettos als Altersrente erhalten.

Vor der Umstellung des VBL-Rentensystems hätte Herr X 600 Euro zu seiner gesetzlichen Rente erhalten. Nach der Umstellung des Rentensystems der VBL (2001 /2002) sind es nur noch 180 Euro.

Das sind satte 420 Euro weniger als erwartet.

Es trifft die kleinen Angestellten

im öffentlichen Dienst. also die Gehälter zwischen 200 Euro und 4.500 Euro. Wie weiter raus kam können Spitzenverdiener, mit einem Gehalt von mehr als 5.000 Euro und verheiratet mit einer deutlich höheren Zusatzrente rechnen. Das so Herr X, ist einen Bereicherung auf Kosten der Verlierer.

Wäre Herr X verheiratet gewesen, so hätte auch er von der Rentensystemumstellung profitiert.

Fazit: Es hat die Ledigen, die Älteren und die niedrigen Einkommen des öffentlichen Dienstes getroffen.

4.000 Beschäftigte klagen

Anhängig ist eine Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht, mit dessen Entscheidung noch dieses Jahr gerechnet wird. Der Lüneburger Rechtsanwalt Bernhard Mathies vertritt ca. 4.000 betroffene Mandanten. So ergab das Gutachten, welches Mathies bei einem renommierten Wirtschaftsmathematiker in Auftrag gegeben hatte, dass es überwiegen ältere Angestellte des öffentlichen Dienstes, unverheiratete und die Gehälter von 2.000 Euro bis 4.500 Euro getroffen hat.

Die Arbeitgeber und ver.di

So verweisen die Arbeitgeber der Länder und Kommunen auf das Bundesinnenministerium und dort will man von Ungerechtigkeit nicht wissen. "Eine strukturelle Benachteiligungen ganzer Berufsgruppen liege nicht vor". ver.di erklärt; sie teile zwar die Kritik im nach hinein, aber: es sei das "schonendste Verfahren" gewesen. So wird also ein ganz massives Problem auch von der Gewerkschaft runter gespielt.

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