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PKV der echte Wahlsieger

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Der Austausch der Gesundheitsministerin

PKV, Krankentagegeld, Berufsunfähigkeits- Dienstunfähigkeits-Experte, Dread Disease.

nach der Wahl ist klar. Das die private Krankenversicherung nicht durch eine Bürgerversicherung und Kopfpauschale ausgetauscht wird wohl auch. Ob der umstrittene Gesundheitsfonds erhalten bleibt, ist noch abzuwarten.

Adieu Staatsmedizin?

Hatte die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) Ihre Gesundheitspolitik und den Gesundheitsfonds verteidigt und die "Einheitskrankenversicherung" aller Bürger gefordert, dürfte das nun unter Schwarz/Geld endgültig vom Tisch sein. Die FDP hatte schon immer größeren Wettbewerb unter den Krankenversicherung gefordert und ein freies Gesundheitssystem.

Ob die dann geplanten (wiedermal) neue Gesundheitsreformen allerdings zwischen gesetzlichen Krankenkassen und privater Krankenversicherung für alle Beteiligten Krankenversicherten glorreich sein wird, bleibt fraglich.

Die CDU und die GKV

Schon im Vorfeld der Wahlen hatte die CDU höhere Zuzahlungen der gesetzlich Krankenversicherten angekündigt. Die FDP will mehr Eigenverantwortung der Bürger. Das könnte auch bedeuten, dass die gesetzlichen Krankenkasse ihre Leistungen weiter zurück fährt und mehr private Zusatzversicherung erforderlich wären. So soll stärker als bisher die private Komponente mit eingebaut werden, so die FDP.

Die PKV scheint gerettet

Der Wechsel von der GKV in die PKV kann somit für die Kunden nun doch eine gewisse Sicherheit bringen. Was gerade für Selbständige und besserverdienende Angestellte einen nicht unerhebliche Kosteneinsparung bedeutet. Auch für die Arbeitgeber und den Lohnnebenkosten wirkt sich das günstig aus. Arbeitgeber sind mit 50 Prozent, bis zur Beitragsbemessungsgrenze, an den Krankenversicherungsbeiträgen ihrer Arbeitnehmer beteiligt.

Siehe auch: Die Steuer und die Krankenversicherungsbeiträge

Wechsel GKV, PKV kann lohnen

Unser PKV Spezialist unterbreitet Ihnen gerne ein auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse maßgeschneidertes PKV-Angebot. Ab dieser Beitragsbemessungsgrenze können Sie in die private Krankenversicherung wechseln. Vergessen Sie nicht die Überprüfung Ihres Krankengelde.

Versicherungspflichtgrenze Krankenversicherung und Pflegeversicherung

jährlich: 49.950,00 € - monatlich 4.162,50 €

Besondere Versicherungspflichtgrenze Krankenversicherung und Pflegeversicherung (Arbeitnehmer, die bereits am 31.12.2002 versicherungsfrei waren)

jährlich: 45.000,00 € - monatlich 3.750,00 €

Beitragsbemessungsgrenze Krankenversicherung:

jährlich 45.000 €, monatlich: 3.750,00 €

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