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Kommt die Riester-Krankenversicherung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Gesundheitsfonds im Umbruch?

Der Gesundheitsfonds hat es nicht gebracht, die Ausgaben im Gesundheitswesen steigen und steigen. Die Beiträge wohl im nächsten Jahr auch. Dafür kann vieles verantwortlich gemacht werden, dass größte Problem aber dürfte der Gesundheitsfonds selber sein und bleiben.

Siehe auch: Sozialversicherungen in der Krise

Bundeskanzlerin Angela Merkel

will am Gesundheitsfonds festhalten, die FDP (Guido Westerwelle) will in komplett abschaffen oder umbauen und die CSU (Markus Söder, Gesundheitsminister in Bayern) will den bayrischen Vorteil aus allem zusammen gesichert wissen. Mit anderen Worten, der erste massive Krach in der neuen Regierung ist schon im vollen Gange.

Siehe auch: kommt die "Riester" Pflegeversicherung

Steuersenkungen?

So nebenbei, dem nicht genug, von Steuersenkungen (vor der Wahl) ist jetzt (nach der Wahl) nicht mehr die Rede, anlässlich des Riesen-Haushaltslochs, der Neuverschuldung und der steigenden Bundes-Ausgaben im allgemeinen. Fraglich was heute bekannt ist, was vor der Wahl noch nicht bekannt war? Schließlich hat die Mehrheit der Wähler an die Steuersenkungen nach der Wahl eh nicht geglaubt.

Aktuallisiert am 24.10.2009: 24 Milliarden Steuerentlastung sind eingeplant

Die FDP will folgendes

für die Krankenversicherung. So soll der Gesundheitsfonds ganz abgeschafft werden. Die Pflichtmitgliedschaft in den gesetzlichen Krankenkassen auch. Dafür soll es eine Krankenpflichtversicherung geben, in der der Versicherungsnehmer frei wählen kann wo und wie er sich versichert. Als Standartkrankenversicherung wird der Basistarif hergenommen. Dieser Basistarif beinhaltet, in etwa die Leistungen, der jetzigen gesetzlichen Krankenversicherung. Darüber hinaus kann sich der Versicherungsnehmer dann, wie schon heute in der privaten Krankenversicherung, seinen höherwertigen Krankenversicherungsschutz "zusammenbasteln", beziehungsweise mit Krankenzusatztarifen aufstocken. Zugegeben, alles etwas unausgegoren.

Siehe auch: Tarife der privaten Krankenversicherungen online in Echtzeit vergleichen

Wer sich eine Krankenversicherung

nicht leisten kann, der soll über das Steuer-Transfer-System (Riester-Krankenversicherung?)finanzielle Unterstützung erhalten. Wie das allerdings genau aussieht, ist offen. Ebenso die steuerliche Behandlung der Krankenversicherungsbeiträge und die Arbeitgeberbeteiligung. Fakt ist aber eins, auch mit der neuen Regierung wird die Sozialversicherung, explizit der Gesundheitsfonds und die Krankenversicherung / Pflegeversicherung eine Dauerbaustelle bleiben. Allerdings sieht es in der Rentenversicherung auch nicht besser aus. Bedenkt man das die Sozialversicherung weitestgehend auf Bismarck (1889) zurück geht, so ist unschwer zu erkennen und nachvollziehbar das die gesamte Sozialversicherung noch nicht im Jahr 2010 angekommen ist.

Wechsel von der GKV in die PKV?

Anlässlich der immer weiter steigenden Beiträge (Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze und der kommenden Beitragszuzahlungen) der immer weiter gehenden (angedachten) Zuzahlungen (Arbeitnehmer finanziert, bis ca. 35 € pro Monat) und der (absehbaren) Leistungskürzungen eine vernünftige Alternative. Zwar werden auch die privaten Krankenversicherungen ihre Beiträge anpassen müssen, aber nicht über das Bruttogehalt. Das kann für so manchen freiwillig, gesetzlich Krankenversicherten und für die Arbeitnehmer über der Beitragsbemessungsgrenze (3 Jahre in Folge) jetzt eine ganz neue Rechenaufgabe werden.

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