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Ein Finanz-TÜV soll es richten

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Alle Finanzprodukte unter einer Lupe

Autor: Doris Dübbert. Verdi will einen TÜV für Finanzprodukte, so der Bundesvorstand von Verdi Uwe Foullong. Dabei soll BaFin die Oberaufsicht bekommen, mit einer unabhängigen Prüfstelle.

Aber, der "amtliche TÜV" scheut die Haftung?

Verbraucherschutzzentralen haften für Ihre Aussagen und Empfehlungen auch nicht. Da wird "lustig" (mit Steuergeldern) das eine Produkt in den Himmel gehoben und das andere in die Hölle geschickt. Von individueller, bedarfsgerechter Beratung keine Spur. Reine Produktanalyse.

Dabei kann ein Versicherungsprodukte oder Finanzprodukt für den Einen durchaus Sinn machen, aber für den Anderen völlig falsch und unsinnig sein. Siehe auch: wirtschaftlicher Totalschaden Göttinger Gruppe

Werbung und Suggestion

Allzu gerne lassen sich "Größen" aus Politik, Wirtschaft, Sport und Filmgeschäft vor die Werbekarren der Produktgeber spannen um dem arglosen Verbraucher zu suggerieren; das ist super, sicher, das habe ich gekauft, so bin ich versichert, etc. Keiner diese Werbeträger haftet für diese "Empfehlungen" Siehe auch: Schadenersatzforderungen gegen Promis

Forderung: TÜV für Finanzprodukte

Jedes Finanzprodukt, dass auf den (deutschen) Markt kommt soll so überprüft werden. Nach der Prüfung, soll in einem Kundeninformationsblatt, die Einstufung erfolgen. Es soll für den zukünftigen Verbraucher klar ersichtlich sein in welches Risiko er sich begibt. Bedeutet, eine Einstufung in Risikoklassen. Der Bankenverband scheint daran wenig bis gar nicht interessiert und lehnt diesen Vorschlag rund weg ab.

Umsatzvorgaben von

Versicherungspolicen und dem Verkauf von Finanzprodukten ist seit langem bekannt. So titelte "wiso": Bankberater packen aus. "ich habe Sie betrogen" und der Stern titelte: "auf der Jagt nach Provisionen. Es trifft es also nicht nur die Bankberater, sondern auch so manche Vertriebsstruktur, Finanzdienstleister und auch Einzelkämpfer. Es sind nicht die Produkte welche Schuld an der Falschberatung sind, es ist die Vorgabe von Umsatz um solche Produkte, die an den Mann oder an die Frau gebracht werden müssen, ohne der Berücksichtigung, der Bedürfnisse, Wünsche und ohne die Berücksichtigung der Risikobereitschaft des Kunden zu verkaufen.

DAS Netzwerk Dübbert & Partner

mit den Fachbereichen und den Spezialisten, beraten diese Experten bedarfsgerecht nach den Wünschen und Vorgaben, Bedürfnissen des Kunden. Produktverkauf war gestern. Heute muss der Kunde für eine bedarfsgerechte Beratung ganzheitlich betrachtet werden. Bloßer Produktverkauf ist nie bedarfsgerechter Verkauf und schon gar keine bedarfsgerechte Beratung.

Die Spezialisten in den Fachbereichen sorgen für:

kundenorientierte Beratung, bedarfsgerechte Beratung, unaufdringliche Beratung, durchgängige fachliche Betreuung Ihrer Verträge.

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