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Klassenkampf in der GKV

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Umbau gesetzlichen Krankenversicherung

Autor: D. Duebbert

Der neue Gesundheitsminister Rösler (FDP) sorgt gleich am Anfang seiner Amtsübernahme für mächtig Stunk in der Opposition. Rösler will die gesamte gesetzliche Krankenversicherung umbauen.

Siehe auch: kommt die "Riester" Krankenversicherung

Siehe auch: Krankenversicherungsbeiträge und die Steuer 2010

Jeder schreit nach Veränderung in der GKV & RV

aber es soll keinem weh tun. Da befürchtet die SPD gleich eine Drei-Klassenmedizin und denkt schon mal laut über die Abschaffung der Rente mit 67 nach. Die aber hat doch die SPD mit der CDU in der großen Koalition erst eingeführt und Hartz IV soll auch umgekrempelt werden, dass stammt alleine aus der SPD Ära, Schröder und Müntefering, Agende 2010. Die CSU stellt die Rabattverträge mit den Pharmakonzernen in Frage und die Linken warnen vor der abgespeckten Version der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Opposition sieht die Auflösung des Solidar-Systems. Allein die Volkswirte, davon doch immerhin 83 Prozent dieses Berufsstandes (17 Prozent sind dagegen) sind für die Änderungsvorschläge von Gesundheitsminister Rösler. Es soll wieder mehr Wettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen möglich sein. Sowohl im Beitrag als auch bei den Leistungen.

Was soll in der GKV passieren?

Gesundheitsminister Rösler will mit dem „Kostendämpfungsgesetz“ Schluss machen. Sein Ansinnen, die Krankenversicherungskosten vom Faktor Arbeit trennen. „die steigenden Kosten (Gesundheitsfonds, ein Fass ohne Boden) dürfen nicht automatisch zulasten des Faktors Arbeit gehen“, so Rösler. Mehr Wettbewerb und weniger staatliche Zwangswirtschaft. Die Arbeitgeberbeiträge sollen festgeschrieben werden und die Finanzierung der Krankenkassen soll langfristig aus Steuermittel finanziert werden. Weiter sollen die Regulierungen in der Gesundheitsbranche und deren 4 Millionen Beschäftigte gelockert werden. So meiner Rösler (sinngemäß), kein System ist so über reguliert wie das der Krankenversicherung. Das ist ein kräftiger Seitenhieb auf seine Vorgängerin Ulla Schmidt.

Pflegeversicherung

Weiter verteidigt der Gesundheitsminister die Einführung einer kapital gedeckten Pflegeversicherung, zusätzlich zur umlagefinanzierten Pflegeversicherung, als ein muss. Die „Riester“ Pflegeversicherung wird kommen. Allerdings nicht wird diese Pflegeversicherung, anders als die Riester Rente, eine Zwangspflegeversicherung werden. Schon heute haben wir in Deutschland 2,25 Millionen Menschen welche Geld aus der Pflegeversicherung erhalten.

Die Vollkasko Zeiten sind vorbei

Mit anderen Worten, die Zeiten der „sozialen Hängematten“ im Gesundheitswesen sind vorbei. Langfristig betrachtet wird es wohl auf eine Grundversorgung raus laufen. Wer „etwas mehr“ will, muss sich privat absichern oder gleich in die private Krankenversicherung wechseln. Auch hier tut sich was, so soll die Wechselmöglichkeit von der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) zur PKV (private Krankenversicherung) wieder auf ein Jahr zurückgesetzt werden. Bislang musste der Wechselwillige 3 Jahre über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen um aus der GKV raus zu kommen. Siehe auch: Üppige Gehälter und Nebenverdienste bei der AOK

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Siehe auch: ganz einfach, 10 Fragen zum Verbraucherschutz

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