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Rechtsstreit über Sammelklagen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Finanzvertrieb droht Sammelklage

Autor: Doris Dübbert

Wie die Financial Times Deutschland heute berichtet soll gegen einen großen Deutschen Finanzvertrieb in Österreich eine Sammelklage eingeläutet werden. Was in den USA Gang und Gäbe ist, ist in Deutschland nicht zulässig. In Österreich wird über diese Sammelklage nun heftig gestritten.

Siehe auch: Schulfach Versicherungen und Finanzen

Der Hintergrund zur Sammelklage

Dem deutschen Finanzvertrieb wird von den Klägern und Rechtsanwälten Falschberatung vorgeworfen. Insgesamt sollen ca. 2.500 Kläger mit einem Verlust von ca. 30 Millionen Euro zum Opfer gefallen sein. Dagegen hält der Finanzvertrieb das Sammelklagen, auch in Österreich, nicht zulässig seien und ein individuell Prüfung jedes einzelnen Falles erfolgen müsse.

Was wurde dem Kunden verkauft?

Überwiegend waren es Immofinanz-Aktien und Immoeast-Aktien. Aber gerade Immofinanz hatte zu der Zeit schon 6 Milliarden Euro Bankschulden. Unter dem Verdacht der Bilanzfälschung (Bilanz-Manipulationen), der Untreue und des Betrugs stehen 2 Manager der beiden Finanzkonzerne. Im Zuge der Finanzkrise sind die Werte der Aktien stark zurück gegangen. 

Siehe auch: nicht überall wo Versicherungsmakler drauf steht, muss ein Versicherungsmakler drin sein.

Sammelklagen

werden im Zuge der Finanzkrise und der Beratungen zu Finanzprodukten wohl zunehmen. Im oben genannte Fall könnte bei Erfolg der Klage, der Anleger damit rechnen ca. 70 Prozent bis 80 Prozent seiner Einzahlung zurück zu erhalten. Bislang haben sich ca. 260 Anleger zusammen geschlossen und wollen in einer Sammelklage vor Gericht ziehen. Der Verbraucherverband Österreich will 2010 alle Anleger vertreten. Ob dem Weg der Sammelklage statt gegeben wird muss noch geklärt werden.

Die Finanzberater der Finanzvertrieb

sind an die Vorgaben der Finanz-Vertriebe (Strukturvertrieb) gebunden. Oftmals fehlt es in diesen Vertrieben den Verkäufern (Versicherungsvertreter) an dem nötigen Fachwissen. Das läuft dann auf den klassischen Produktverkauf hinaus. Ebenso fragwürdig ist, ob der „Verkäufer“ selber versteht was er da überhaupt an den Mann oder an die Frau bringt und sich der Risiken des Produkts überhaupt bewusst ist. Hier ist auch der Verbraucher aufgerufen nicht alles zu glauben was ihm erzählt wird. Die 10 goldenen Fragen zum Verbraucherschutz sollte jeder Kunde seinem Finanzberater vorweg stellen. Dann würde schnell klar werden wer welche Interessen vertritt.

Bert Rürup zu teuer

wie die FAZ heute (20.11.2009) berichtet, soll Bert Rürup diesem Finanzvertrieb zwar als Berater weiter zur Verfügung stehen, aber nicht mehr exklusiv. Gerne schmücken sich diese Finanzvertriebe mit Größen aus Politik, Sport und Film. Das das nicht immer gut geht, hat so mancher Kunde leidvoll erfahren, als er glaubte das diese Größen ihr Geld ebenfalls diesen Finanzvertrieben Anvertraut haben.

Siehe auch: Schadenersatzforderungen gegen Promis

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