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Sozialabgaben, Krach bei Schwarz Gelb und Opposition

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Ab 2011 erhöhen sich die Sozialabgaben

Die Schlagwörter waren einmal; Bürgerentlastungsgesetz und Wachstumsbeschleunigungsgesetz! Aus der Traum. Zur rechten Tasche rein, zur linken Tasche raus!

Aus für weitere Steuerentlastungen

Laut "Spiegel" soll nie nächste Steuerentlastung für 2011 auf weiteres verschoben werden. Auf jeden Fall soll die Steuerschätzung, welche alle Jahre im Mai (22.05.2010) erfolgt abgewartet werden. Da wären dann auch die Wahlen in NRW vorbei. Schäuble schnürt ein Sparpaket. Mit anderen Worten es kommt noch schlimmer als gedacht.

Bundesarbeitsagentur

und die Sozialversicherungen befinden sich in einem massiven Defizit. Nicht nur die Rentenversicherung verzeichnet geringere Einnahmen, auch die Krankenversicherung und die Arbeitslosenversicherung ereilt die schwache Arbeitsmarktlage. Kündigungen, Kurzarbeit, Minijobs und 400 € Jobs bringen wenig Geld in die Kassen, also weniger Steuereinnahmen. Steuerreform 2010

Siehe auch: Bundeshaushalt, Rente, KV, Finanzen & Co

Arbeitslosenversicherung

Der jetzige Beitrag von 2,8 Prozent soll 2011 auf 4,8 Prozent angehoben werden. Schon heute, 2009 ist ein Steuer-Loch von 6,7 Milliarden bei Städten und Gemeinden durch verminderte Steuereinnahmen zu verzeichnen. 2010 könnte das Finanzloch noch größer werden. Arbeitgeberverbände und Wirtschaftsökonomen sehen darin allerdings weitere Arbeitsplätze gefährdet und weitere Kündigungen.

Gesetzliche Krankenversicherung

auch die Beitragsanhebung der gesetzlichen Krankenkassen von derzeit 14,9 Prozent könnte auf 15,8 Prozent steigen. Zusätzlich zu den Sonderbeiträgen ( 8 € bis 37,50 € pro Monat) welche der Versicherungsnehmer alleine tragen muss. Schon heute rechnet die GKV mit einem Defizit von 7,5 Milliarden Euro für 2010. Der Steuerzahler muss mit ca. 4 Milliarden € Bundeszuschüsse den desolaten gesetzlichen Kassen unter die Arme greifen.

Siehe auch: GKV, 8 € mal 10 Millionen

Gesetzliche Rentenversicherung

Auch hier wird bereits über eine Anhebung des Beitragssatzes auf 20,9 Prozent spekuliert. Schon heute werden die Rentenkassen mit ca. 80 Milliarden Euro pro Jahr gestützt. Derzeitiger Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung 19,9 Prozent.

Wirtschaftsökonomen

rechnen nicht vor 2015 mit einer Erholung am Arbeitsmarkt. Mit anderen Worten, die Finanzkrise und Weltwirtschaftskrise hat uns noch lange Zeit fest im Griff. Mit einer Rekordverschuldung von annähernd 100 Milliarden Euro, für 2010, ist hier wirklich kein Land in Sicht. Finanzminister Wolfgang Schäuble will im Juni/Juli 2010 sein Einsparprogramm vorlegen. Also nach den Wahlen in Nordrhein-Westfalen.

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