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Gesundheit u. Pflege kostet mehr Geld

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Rösler gibt höhere Kosten in der GKV

Autor D. Dübbert

Höhere Beiträge für Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Praxisgebühr. Bundesgesundheitsminister Rösler gibt das schon mal als Ankündigung bekannt. Ebenso das die Praxisgebühr (10 Euro pro Quartal, Zuzahlung bei Medikamenten, etc.) nicht Ersatzlos gestrichen werden können. Und weiter, bei einer immer älter werdenden Gesellschaft muss auch die Pflegeversicherung „robuster“ gestaltet werden. „Eine kapital gedeckte Zusatzversicherung (ala "Riester-Pflege-Versicherung") zur gesetzlichen Pflegeversicherung die von den Versicherten alleine getragen wird (als Zwang?) ist hier der richtige Weg“ (wer kann es sich leisten?).

Wenn also die gesetzlichen Krankenkassen, der Gesundheitsvorsorge und Pflegeversicherung 2011 keine Steuermittel mehr als Zuschuss bekommen, ja dann werden die Beiträge eben erhöht.

Sparen, Fehlanzeige

Es ist schon kurios, da werden die Hoteliers ab 2010 mit einem verminderten Steuersatz von 7 Prozent Mehrwertsteuer beschenkt (selbst Bundestagspräsident Lammert hat das kritisiert), aber auf Arzneimittel bleibt der Steuersatz bei 19 Prozent. DAS Argument der Regierenden; „wir müssen uns dem benachbarten Ausland angleichen und konkurrenzfähig bei Übernachtungen sein. Dabei weiß jedes Kind, das Medikamente im benachbarten Ausland erhebliche billiger sind als in Deutschland. Wenn das keine Klientelpolitik ist Herr Rösler. Aber, schon Ihre Vorgängerin Ulla Schmidt hat sich nicht mit der Pharmaindustrie angelegt.

Schon 2008 hat die EU

einen niedrigen Steuersatz auf Medikamente gefordert. Grade mal 3 Länder außer Deutschland halten noch am vollen Mehrwertsteuersatz für Medikamente fest (Dänemark, Bulgarien und Österreich) Großbritannien und Schweden erheben gar keine Mehrwertsteuer auf Arzneimittel und für alle anderen Länder gilt der ermäßigte Steuersatz von unter 10 Prozent. Das ganze gilt auch für rezeptfreie Medikamente. Siehe auch: Sozialabgaben, Krach bei Schwarz-Gelb und Opposition

Die Entlastung der GKV

könne so mit einem Schlag mehr als 2 Milliarden Euro betragen. Damit wären auch 2 Milliarden weniger Bundeszuschüsse für die GKV fällig. Durchforstet man die Sozialsysteme weiter, so käme mit Sicherheit noch so manches Einsparpotential zum Vorschein. Wie es scheint ist das Denken über kreative Sparen zu anstrengend, selbst für einen Bundesgesundheitsminister wie Herrn Rösler.

Einfacher ist es die Ausgaben immer weiter mit höheren Beiträgen und privaten Zusatzversicherungen zu rechtfertigen. Wir hätten auch Ulla Schmidt (und die anderen Minister) behalten können. Es hat sich mit Schwarz-Gelb in der Klientel-Politik nichts verändert, eher das Gegenteil ist der Fall.

Für freiwillg GKV-Versicherte gilt; vergesssen Sie nicht das Krankengeld (GKV). Für PKV-Versicherte gilt ebenfalls; Krankentagegeld (PKV) mit berechen lassen.

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