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Rentenversicherung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Private Rentenversicherung

Als monatliche Rente bezeichnet man eine monatliche Auszahlung an Euro, dessen Gewährung man sich mit einer privaten Rente erspart hat: Auch als Einmaleinlage möglich, aus einer ausbezahlten Lebensversicherung z.B., eine größeren Summe anlegen, welche dann monatlich ausgezahlt, also verrentet  wird. 

Gesetzliche Rentenversicherung

Dessen Gewährung hat man sich mit der gesetzlichen Rentenversicherung, seiner sozialversicherungspflichtigen Beitragszahlung in die GRV „erkauft“. Die gesetzliche Rente unterscheidet im Rentenbezug mit dem Alter vor der regulären Rente mit 65 oder 67 Jahren wie hoch die Rentenkürzung ist.

Generell gilt ein Rentenabzug von 0,3 Prozent pro Monate.

Beispiel: offiziell dürfen Sie noch mit 65 Jahren in Rente gehen, tun dies aber mit 60 Jahren, so werden Ihnen Lebenslang 0,3 Prozent pro Monat von Ihrer Rente abgezogen.

Für die Jahrgänge (ab 1964) die jetzt erst mit 67 Jahren offiziell in Rente gehen dürfen gilt bis jetzt das Gleiche. Allerdings weiß keiner so genau was die nächste Rentenreform bringt. Diese 0,3 Prozent sind nicht statisch, will heißen, die jeweiligen Regierungen können diese 0,3 Prozent Rentenabzug auch nach oben setzen auf sagen wir mal 0,4 Prozent. Um so wichtiger wird die private Altersvorsorge.

Also Gesetzliche und Private Rente

Die Rente ist auch Ihre Zukunft und die Zukunft abzusichern ist ein Thema, über das Sie sich bestimmt schon Gedanken gemacht haben. Und das ist auch gut so! Die private Rente wird über den Staat gefördert. Da gibt es die Riester-Rente, die Wohn-Riester-Rente, die Rürup-Rente und die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Wobei die Rürup-Rente einzig für die Selbständigen möglich ist. Währen die Riester-Rente nur für Angestellte mit sozialversicherungspflichtigem Einkommen möglich ist. Bei Ehepaaren auch für die Hausfrau, Hausmann. Aber auch Studenten, Beamte und Minijobber können in den Genuss der Riester Rente kommen. Was gibt es neues bei der Riesterrente? "Schluss mit der Riester-Renten Diskriminierung". Das Urteil der EU

Wirrwarr und kein Durchblick

Für den Verbraucher muss vieles in den ganzen Rentenmöglichkeiten, welche vom Staat gefördert werden, wie ein Wust von Vorschriften, Bedingungen und Fragezeichen aussehen. Abhilfe schafft der Versicherungsmakler und der zertifizierte Rentenberater. Einmal muss das gesetzliche Rentenkonto geklärt sein. Darauf aufbauend oder parallel wird die private Renten angespart werden. Unter den ganzen Möglichkeiten müssen Ihre Ziele und Wünsche besonders berücksichtigt werden. Nicht alles passt für jeden.

Vielzahl an Tarifen und Gestaltungen

zur Altersvorsorge sind möglich. Dabei sollte die Absicherung der Arbeitskraft und das Todesfallrisiko nicht außer Acht gelassen werden. Ebenso wichtig ist das Krankentagegeld. Eine längere Krankheit kann finanzielle Probleme Aufwerfen. Ein kompletter Versicherungscheck beim Versicherungsmakler und den Experten der Fachbereiche bringt Klarheit über die richtige Absicherung.

Soviel Versicherung wie nötig

so wenig Versicherung wie möglich. Um Kapital zu bilden muss man nicht Versicherungsgesellschaften sponsern. Die Möglichkeiten für das alter vorzusorgen müssen genau betrachtet und analysiert werden.

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mit den Experten der Fachbereiche stehen Ihnen hier hilfreich zur Seite. Den eins ist sicher; älter werden wir alle und die Rente lässt sich nur bedingt (um ein paar Jahre) verschieben.

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