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Altersvorsorge Immobilie

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Immobilien-Anlage

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Immobilie als Altersvorsorge

Im Alter mietfrei wohnen!

Die Deutschen sehen die eigene bewohnte Immobilie als die beste Altersvorsorge an. Der Wunsch Wohneigentum zu erwerben ist bei jungen Familien groß. Aber, wie viel Immobilie kann ich mir leisten? Diese Frage sollte vor dem Kauf oder Bau klar berechnet sein.

Siehe auch: Bausparen, ja oder nein?

Wohneigentum Europa statistisch gesehen

(Statistik Euroconstruct/Info Institut) Betrachtet man Europa, so rangiert Deutschland mit 42 Prozent Wohneigentum (eigen genutzt) eher auf den hinteren Plätzen. Ebenso die Schweiz mit mal gerade 37 Prozent landet auf den letzten Platz. Die Nummer 1 belegt Ungarn mit ca. 89 Prozent. Platz 2 Spanien mit 87 Prozent, Norwegen mit 85,5 Prozent, Irland mit 83 Prozent, Portugal mit 77 Prozent, Belgien mit 76 Prozent, Polen mit 75 Prozent, Italien mit 72 Prozent, England mit 69 Prozent, Schweden mit 66 Prozent und Finnland mit 60 Prozent, Österreich mit 56 Prozent, Frankreich mit 55 Prozent, die Niederlande mit 53 Prozent, Dänemark mit ebenfalls 53 Prozent, naja und Deutschland eben mit 42 Prozent.

Hohe Baulandpreise und Baukosten

in Deutschland. Zwar regional sehr unterschiedlich aber doch maßgebend sind die hohen Kosten beim Bauland und die Erstellungskosten für die eigenen vier Wände. In eher ländlichen Gebieten und in Ostdeutschland sind die Kosten zwar erschwinglich, dafür die Arbeitsplätze eher rar. Umgekehrt geht es dann in den Ballungszentren zu. Ausschlaggebend ist also der Immobilienmarkt, der Immobilienerwerb und die Zukunftsaussichten. Dazu kommt die Angst um den Arbeitsplatz und die (geforderte) Flexibilität der Arbeitnehmer zum Arbeitgeber. Ein weiteres Kriterium dürfte die lange finanzielle Bindung der Hypothek sein.

Wie viel Wohneigentum

kann ich mir leisten? Zuerst einmal ist Kassensturz mit Einnahmen und Ausgaben angesagt. Was ist an Eigenkapital (vor dem Bauen oder Kaufen ohne Eigenkapital muss gewarnt werden) vorhanden. Was kann ich monatlich an Hypothek Schultern und was muss zum Leben übrig bleiben. Lebenshaltungskosten sind ein wesentlicher Faktor in der Gesamtbetrachtung. Zu den Lebenshaltungskosten zählt alles was an Ausgaben vorhanden ist.

Siehe auch: was ist Erbaurecht?

Ausgaben auf dem Prüfstand

Angefangen vom Auto über die Ausgaben für Bekleidung, Urlaub, das Abo für Zeitschriften, Lebensmittel, Handykosten, Strom, Wasser, Heizung, Kitabeiträge, Schulgeld, Studiengebühren, Vereinsbeiträge, Taschengeld für die Kinder, bis hin zu den Versicherungen und so weiter. Am sinnvollsten ist es alle Ausgaben auf den Monatsbetrag umzulegen auch wenn die Beiträge mit Jahresbeitrag bezahlt werden. So verschaffen Sie sich einen Überblick der monatlichen Festkosten. Dazu kommt dann die Hypothek.

Siehe auch: LV und Co, Nebenkosten, still, leise, unrentabel

Miete ist nicht gleich Hypothek

Je nachdem können Zinsschwankungen bei einer Hypotheken-Laufzeit von 20 bis 25 Jahren die Haushaltskasse belasten oder entlasten. Dazu kommen Reparaturen oder der Austausch von Haushaltsgeräten, Auto, Reparaturen an der Immobilie, die Nebenkosten und die Rücklagen. Nicht zu vergessen die Kosten möglicher Umlagen von der Gemeinde, Stadt oder Kommune. Bedenken Sie immer, solange die Finanzierung läuft, solange hat auch die finanzierende Bank ihre Finger auf der Immobilie.

Die Finanzierung

Lassen Sie Prüfen was Ihnen an (KfW) Fördergeldern oder Wohn-Riester zur Verfügung steht. Können Sie Zuschüsse beantragen? Kann das Eigenkapital aufgestockt werden? Was kann ich steuerlich mit dem Bau oder Kauf einer Immobilie geltend machen. Zu welchem Zinssatz kann finanziert werden, wie lange sollte die Zinsbindung sein, welche Bank ermöglicht Sondertilgung ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Was passiert bei Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder Tod des Hauptverdieners. Tausend Fragen, Tausend Antworten vom Finanzierungsspezialisten. Für den Verbraucher ist es schier unmöglich einen Marktüberblick zu bekommen. Um so mehr ist hier der Fachmann für Finanzierungen gefragt.

Vergessen Sie nicht die Versicherungen während der Bauphase.

Versicherungsexperten

Jeder kennt die Schlagzeilen aus der Presse; Abgebrannt, Versicherung nicht vorhanden. Aber es muss nicht gleich brennen, eine längere Krankheit (Krankengeld / Krankentagegeld), der Verlust des Arbeitsplatzes, eine Berufsunfähigkeit (Berufsunfähigkeitsversicherung / Dienstunfähigkeitsversicherung oder Dread Disease), ein Unfall kann jeden treffen. Dazu kommen die Versicherungen für Ihre Immobilie.

Über noch was sollte nachgedacht werden (falls Sie Familie und Kinder haben) was passiert wenn der Mutter, dem Vater was passiert (Tod)? Eine Risikolebensversicherung auf Gegenseitigkeit gehört zwingend zum Versicherungspaket.

Fazit: Mit dem Kauf oder Bau der eigenen vier Wände müssen alle Versicherungen auf den Prüfstand. Nur aktuelle Versicherungen garantieren im Leistungsfall auch Ihre Sicherheit für die Zukunft.

- Soviel Versicherung wie nötig – so wenig Versicherung wie möglich -

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