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Geschlossene Schiffsfonds, Alarmstufe ROT

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Investment

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Schiffsfonds vor der Havarie

1.000 geschlossene Schiffsfonds betroffen

Die weltweite Finanzkrise stoppt auch die Tanker, Containerschiffe und Frachter. Im schlimmsten Fall bis zum Totalverlust. Der Kapitalanlegerschützer Peter Hahn sieht den Schaden noch sehr viel größer als das Lehman Desaster. Davon betroffen, ca. 250.000 Deutsche Anleger mit einem Einsatz von ca. 45 Milliarden Euro.

Einbruch der Schiffsfonds

In den großen Häfen dieser Welt liegen hunderte von Frachtschiffen, Containerschiffen ohne Ladung fest. Die Weltwirtschaftskrise hat die Reeder voll erwischt. Fährt das Schiff auch noch in die Pleite, so kann der Insolvenzverwalter auch noch die Ausschüttungen zurückfordern. Für viele Schiffsfonds-Inhaber wird der große Schreck wohl noch kommen. Bislang haben sich nur die Ausschüttungen „verlangsamt“. Mit anderen Worten, es tut keinen Schlag wie bei Lehman, sondern das Desaster schleicht sich langsam an.

Banken und Vermittler

haben auch so manchen Kleinanleger mit Renditen von bis zu 12 und noch mehr Prozent gelockt. Das Risiko als Miteigentümer eines solchen Schiffs wurde allerdings vielen Anlegern mal wieder nicht klar gemacht. Dazu kommt, das auf die relativ lange Laufzeit von 15 Jahren keiner so einfach raus kommt. „mit gefangen, mit gehangen“ könnte man sagen. Denn nicht nur an den Gewinnen, auch an den Verlusten ist ein solcher Miteigentümer beteiligt.

Siehe auch: „Gier“ ein gefährlicher Berater.

Rechtsstreit vor proklamiert

wieder geht es um „Falschberatung, Provisionen, Kick Backs, verschwiegene Risiken“ beim Verkauf dieser hochspekulativen Beteiligungen. Was hilft? Meistens nur ein Fachanwalt der sich mit Schiffsbeteiligungen und dieser Arten von Schiffs-Fonds auskennt. Der Ausstieg sollte schnell überprüft werden und zwar bevor die Nachforderungen im Briefkasten liegen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, so der Sprecher des DVS/DSW (Schutzgemeinschaft für Wertpapiere) Marco Cabras. „man muss nicht gutes Geld dem Schlechten hinterher werfen“.

Besitzen Sie solche Schiffs-Fonds

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