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Bundeshaushalt, Rente, KV, Finanzen und Co.

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Bundeshaushalt einmal anders

Was sagte die schwäbische Hausfrau?

Bundeskanzlerin Angela Merkel; "auf Dauer kann man nicht mehr ausgeben als man ein nimmt".  Heute klingt das so: die schwäbische Hausfrau war gestern. Heute 09.02.2010: Grundsatzurteil vom Bundesverfassungsgericht aus Karlsruhe: Hartz IV ist verfassungswidrig. Hartz IV Sätze müssen neu berechnet werden.

DAS Urteil im Wortlaut

Sie haben ein Unternehmen, eine Firma

Einmal angenommen sie hätten ein kleines Unternehmen. Letztes Jahr hatten Sie 35.000 € Ausgaben, könnten dieses Jahr jedoch nur mit 24.000 € Einnahmen rechnen, hätten Sie da ein gutes Gefühl? Richtig, ihr Gefühl würde zum einen von ihren Reserven aus der Vergangenheit, zum anderen von ihrer Zukunftserwartung abhängen. Wie nervös würden Sie, wenn Sie nun wüssten, dass sie in den letzten Jahren stets mehr Ausgaben als Einnahmen hatten und die Rücklagen weitgehend aufgebraucht sind? Deshalb haben Sie zudem noch Schulden in Höhe von fast 100.000 € und müssen auch noch die Zinsen bedienen.

Nun werden ihre Gedanken schon etwas düsterer, zumal sie allein 4.000 € an Schuldzinsen berappen müssen. Aber macht ja nichts, sie könnten ja die Ausgaben kürzen und/oder die Einnahmen erhöhen. Leider geht das nicht so einfach, weil sie viele Versprechungen an ihre Mitarbeiter und Kunden gemacht haben, die ihnen die Bude einrennen, wenn sie feststellen, dass sie angelogen wurden.

Doch manche ahnen schon, dass ihre (Wahl) Versprechen nicht viel wert sind. Denn sie haben gehört, dass Sie den größten Teil, nämlich 8.000 € ihrer Ausgaben in den Unterhalt eines maroden Systems "R" (Rente) stecken, dass künftig eher mehr als weniger Geld braucht. Letztes gilt auch für ein zweites System "G" (Gesundheit), dass sie mit knapp 1.200 € bezuschussen. Auch dieses sollte sich der Idee nach eigentlich selbst tragen, doch es funktioniert einfach nicht so, wie man es sich bei Firmengründung vor 60 Jahren gedacht hat. 1.600 € Defizit ergeben sich aus einem Posten der überhaupt nicht arbeitet. Nur 5.000 € geben Sie für Zwecke aus, die man als zukunftsweisend bezeichnen könnte.

Vielleicht würden Sie mir zustimmen, dass das kein gutes Unternehmen wäre. Ihre Einnahmen lassen sich nicht so einfach erhöhen, weil die Preise im Gefühl ihrer Kunden schon das Maximum erreicht haben; und die Ausgaben laufen regelmäßig aus dem Ruder, obwohl sie immer wieder Besserung geloben. Sie haben sich in ihrer Firma einfach daran gewöhnt, Gelder zu verteilen, die sie nicht haben, nur um ihre Ruhe bei ihren Mitarbeitern zu haben und die Kunden ihnen treu bleiben.

Leider können Sie den Laden auch nicht so einfach dicht machen. Die Sache verkompliziert sich durch eine Besonderheit: Kunden und Mitarbeiter sind weitgehend identisch. Denn jeder von uns ist zugleich Kunde und Mitarbeiter dieser Firma. Hängen Sie an die Zahlen nur sieben Nullen an und sie entsprechen in etwa den Zahlen des Bundeshaushaltes 2010.

("R" (Bundeszuschuss Rente) sind die Leistungen der Rentenversicherung, System "G" der Bundeszuschuss an die gesetzliche Krankenkassen).

Siehe auch: Sozialabgaben, Sozialausgaben, Krach bei Schwarz Gelb und der Opposition.

Fazit und Anmerkung von D&P:

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Gesetzliche Rentenversicherung

Aus der gesetzlichen Rentenversicherung kommen Sie als Angestellter, Sozialversicherungspflichtiger, nicht raus. Ob Sie als Selbständiger, Freiberufler oder Freelancer weiter Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung ein zahlen wollen ist eine mathematisches Rechenaufgabe.

Gesetzliche Krankenversicherung

Als Arbeitnehmer über der Beitragsbemessungsgrenze, Selbständiger, Freiberufler oder Freelancer können Sie aber Ihre Krankenversicherung frei wählen. Entweder freiwillig in der GKV oder Sie wechseln in die private Krankenversicherung. Nutzen Sie das Angebot der Information einer visualisierten KV-Online-Konferenz. In der PKV sparen Sie die Zusatzbeiträge (8 €, 12 €, 37,50 €) die Eintrittsgebühr pro Quartal und die Zuzahlung bei Medikamenten. Über Ihren Leistungskatalog entscheiden Sie persönlich nach Ihren Bedürfnissen und speziellen Wünschen. Autor: Dr. G. K.

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