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Autofahrer sind immer Schuld

Geschrieben von Bernd Hirmerse am . Veröffentlicht in Sachversicherung

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Fahrradfahrer gegen Autofahrer

Radfahrer auf dem Bürgersteig

Die Unsitte der Fahrradfahrer die Radwege und Fußwege in entgegengesetzte Richtung zu befahren ist alltäglich. Wie aus dem Nichts tauchen die Radler plötzlich an den einmündenden Nebenstraße auf. Rechts vor Links auch bei falscher Fahrtrichtung der Radfahrer?

Autofahrer sind immer die Verlierer

Das Amtsgericht München, mit Aktenzeichen 343 C 5058/09, hat damit zu Ungunsten des Fahrradfahrers entschieden. Zwar traf den beteiligten Fahrradfahrer eine Mitschuld zu einem Drittel, aber den Autofahrer eben 2/3 der Schuld.

Verkehrssituation oft unübersehbar

In vielen Großstädten, ob mit oder ohne durchgängige Radwege, sind die Autofahrer zu höchster Aufmerksamkeit gefordert. Radfahrer die rote Ampeln ignorieren, richtungsverkehrt auf Gehwegen und Radwegen unterwegs sind, sind oft erst in letzter Sekunde aus zu machen. Dieses Ärgernis teilen Fußgänger und Autofahrer gemeinsam. Allerdings zieht der Autofahrer hier (fast) immer die Schuldkarte und sei es nur anteilmäßig.

Rechtsschutzversicherung

Die Rechtsschutzversicherung und die private Haftpflichtversicherung ein zwingendes Muss für jeden Verkehrsteilnehmer? Besser ist es. Der Fahrradfahrer musst im o.g. Urteil 1/3 des Schadens übernehmen. Der Gesamtschaden an dem PKW von ca. 2.500 € schlugen also mit runden 850 € für den falsch fahrenden Fahrradfahrer zu Buche. Die restlichen 2/3 des Schadens am Auto musste der Besitzer selber übernehmen. Also blieben an dem Autofahrer runde 1.650 € hängen. Besteht eine Vollkaskoversicherung, so begleicht diese den Schaden des Autos. Hat der Fahrradfahrer eine private Haftpflichtversicherung, so kann diese den Schaden von 850 € übernehmen.

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