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Sozialstaat, Hartz IV, die Solidarität

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Hartz IV und andere Sozialausgaben

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Sozialausgaben steigen stetig.

Egal ob die Rentenversicherung, die gesetzliche Krankenversicherung, die Pflegeversicherung oder die Lohnersatzleistungen. Die Ausgaben steigen und steigen.

Heute 23.02.2010: Die Härtefälle der Hartz IV Bezieher (ALG. II) sollen nach ersten Berechnungen 100 Millionen Euro, pro Jahr, zusätzlich kosten. Jetzt hat sich auch Frau Bundeskanzlerin in die Diskussion eingeschaltet, sinngemäß mit der Aussage: "es gibt nicht für alle Arbeitslosen und ALG II Bezieher einen Arbeitsplatz".

Diese stiegen seit 1991 von 423,6 Milliarden Euro auf 754,0 Milliarden Euro im Jahr 2009. Sozialstaat?

Die neusten Meldungen der Presse zu den Sozialausgabe, aus der jetzigen Regierung, lassen nichts Gutes ahnen. Von Kopfpauschale in der Gesetzlichen Krankenkasse ist die Rede, von zu viel Hartz IV, leeren Rentenkassen und die Pflegeversicherung scheint auch an den gewaltigen Kosten und Ausgaben zu zerbrechen. Die Krankenkassen erheben Zusatzbeiträge, die Ärzte sind unzufrieden mit den Gesundheitsfonds und der finanziellen Verteilung. Krankenhäuser stöhnen über den Winter und den vielen Knochenbrüchen. Die Krankenkassen stöhnen über Zusatzausgaben dieses langen Winters und so weiter. Selbst die Pharmaindustrie jammert, aber das ist alltäglich.

Eigenverantwortung?

So einfach scheint dann die Lösung auch nicht zu sein. Zwar kann sich der Mensch als solches gegen alles mögliche privat absichern, die Frage bleibt finanziell betrachtet aber oft mit einem Achselzucken im Raum stehen. 6,5 Millionen Hartz IV Empfänger oder „Aufstocker“ fragen zu recht „von WAS“. Dazu kommen rund 3,6 Millionen Arbeitslose und ca.1,5 Millionen in Kurzarbeit. Anzahl der Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt ca. 40 Millionen. Allerdings verschieben sich diese Zahlen von Monat zu Monat.

Notwendige Versicherungen?

Für Angestellte und Beamte ist das für die Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung und die Unfallversicherung keine Frage. Außer in der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung sind alle Pflichtversichert. Für Beamte gelten besondere regeln. Über der Beitragsbemessungsgrenze kann zwischen Privater Krankenversicherung und Gesetzlicher Krankenversicherung gewählt werden. Selbständige haben generell ein Wahlrecht, es sei denn sie gehören einer besonderen Berufsgruppe an. (z.B. Lehrer, in der Rentenversicherung pflichtig) Ob die zukünftige Rente reicht? Mit der Riester Rente, der Rürup Rente (für Selbständige) und der betrieblichen Altersvorsorge kann privat vorgesorgt werden.

Dazu kommt die private Haftpflichtversicherung und die KFZ Versicherung (Pflichtversicherung) zum tragen.

Versicherungen, ein breites Wissensfeld

Pauschale Aussagen zu Versicherungen, Versicherungsprodukten und der Absicherung kann also nicht gemacht werden. Zu Speziell sind die einzelnen Wünsche und Risiken des Einzelnen. Versicherungen gibt es für (fast) jedes Risiko. Ob diese Versicherungen alle sinnvoll sind und man sich gegen jedes Risiko absichern muss oder will, liegt an jedem Versicherungsnehmer selber.

Wie sagte Prof. Josef Koblitz: „Information ist die Reduktion von Ungewissheit“.

Also hilft nur der Versicherungsmakler, Finanzmakler, der PKV-Experte, der Fachmann zur betrieblichen Altersvorsorge aus den Fachbereichen weiter.

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