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Pflegefall, Verdienstausfall, Finanzen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Seit 01.01.1995 gilt die gesetzliche Pflegeversicherung

Damit wurde die 5 Säule der Sozialversicherung neben der Krankenversicherung, der Unfallversicherung, der Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung, ins Leben gerufen. Zu finden im Sozialgesetzbuch XI. Die Pflegeversicherung ist somit eine Pflichtversicherung und muss sowohl von den gesetzlich Krankenversicherten als auch von den privat Krankenversicherten bezahlt werden. Pflege folgt Kranken, somit ist die Pflegeversicherung an die jeweilige Krankenversicherung gekoppelt.

Der Ausgangspunkt zu Pflegepflichtversicherung

Immer mehr Pflegefälle, immer mehr Lasten an die Sozialhilfe. Mit der Einführung der Pflegeversicherung wurde ein eigener Versicherungszweig geschaffen in dem alle in Deutschland arbeitenden Bürger einzahlen. Damit wurden die Sozialämter aber auch die Familien und die Kinder, von Pflegebedürftigen, finanziell entlastet. Die Solidargemeinschaft der Pflegeversicherung trägt jetzt die Kosten der Pflegebedürftigen. Die gesetzliche Pflegeversicherung umfasst sowohl die häusliche Pflege als auch die stationäre Pflege und die Kurzzeitpflege. Zum 01.01.2010 gibt es mehr Geld für die einzelnen Pflegestufen.

Pflegefälle steigen an

Auch hier muss vorausgeschickt werden das es nicht nur der körperliche Verfall des Alters ist welcher zu einer Pflegebedürftigkeit führen kann. 2005 waren bereits 2,13 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig, Tendenz steigend. 2030 wird mit ca. 3 Millionen Pflegefällen gerechnet. Ein Schlaganfall oder ein Unfall, kann jede Altersklasse, auch Kinder treffen. Wobei die Pflegebedürftigkeit zeitlich durchaus begrenzt sein kann. Ob die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt bestimmt die Pflegekasse (siehe auch: MDK, medizinischer Dienst der Krankenkassen)

Für viele Menschen die einen Angehörigen pflegen

ist diese Doppel oder dreifach Belastung zwischen Familie, Beruf und Pflege ein wahrer Kraftakt. Angehörige pflegen bringt mehr Rente

Bundesfamilienministerin Schröder will eine Familien-Pflegezeit einführen. Die Aussage von Frau Schröder; Pflegende Angehörige brauchen ein Einkommen. Wie das ausfinanziert werden soll, darüber gibt es keine Angaben. Fakt ist aber, die wenigsten Menschen können es sich leisten Ihren Beruf aufzugeben um einen Angehörigen zu pflegen. Reicht das Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung und der Rente des Pflegebedürftigen nicht aus, so können auch die Kinder zum Elternunterhalt herangezogen werden. Gute Pflegeheime oder gutes Pflegepersonal kostet Geld.

Private Pflegeversicherung?

Versicherungen decken ein Risiko das in der Zukunft liegt. Da wir alle nicht wissen ob uns dieses Schicksal ereilt, kann in jungen Jahren, mit niedrigen Beiträgen einer private Pflegeversicherung, das Pflege-Risiko finanziell abgesichert werden. Die Experten der Krankenversicherung beraten zu den Themen; private und gesetzliche Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung, Dread Disease Versicherung und der privaten Pflegeversicherung. Informieren Sie sich und vergleichen Sie die Versicherungsbedingungen. Denn nur was im „Kleingedruckten“ steht, darauf haben Sie einen Rechtsanspruch.

Fragen an den KV-Experten zur privaten Pflegeversicherung. An die Sozialversicherungsexperten. Die Rentenberater geben Auskunft

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