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Finanzen, Risiko, Sparen, Kleingedrucktes

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Alles aus einer Hand aber nicht alles bei einer Gesellschaft

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An Hand von Beispielen wird schnell klar warum die Trennung von Risiko und Kapitalanlagen, Sparen so wichtig ist. Der Einfirmenvertreter kann Ihnen (mit wenigen Ausnahmen) die Produkte „seiner“ Versicherungsgesellschaft an bieten. Der Banker kann Ihnen die Produkte "seiner Bank" anbieten und bei Versicherungen die Produkte der angeschlossenen Versicherung. Beispiel: die Volksbanken Raiffeisenbanken kooperieren mit der R&V Versicherung. Somit erhalten Sie als Kunde „vorgefertigte Produkte“ bestimmter Anbieter. Dabei ist es gleichgültig ob es sich um Versicherungsprodukte oder Bankprodukte handelt. Die Auswahl ist also demzufolge für Sie als Verbraucher eng begrenzt. Außerdem sollten Sie noch auf die Vertragskosten und laufenden Gebühren achten.

Versicherungsmakler, Finanzmakler, Investmentberater

greift auf eine Vielzahl von Produktanbietern zurück. Der Experte vergleicht und kann, Ihren Wünschen entsprechend, dass für Sie als Kunde gewünschte Angebot unterbreiten. Am Beispiel der Krankenversicherung, der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), Dread Disease Versicherung und der Absicherung von Grundfähigkeiten, wird das exemplarisch deutlich. Die Premiumsoftware der Experten der Fachbereiche visualisiert mit Ihnen gemeinsam in einer Onlinekonferenz die Produkte, die Versicherungsbedingungen und die Tarifbedingungen. Hierbei können sie zeitgleich Ihre Versicherungswünsche eingeben und die Versicherungsbedingungen der verschiedenen Anbieter vergleichen. Schwarz auf Weiß.

Für welchen Anbieter Sie sich schlussendlich entscheiden ist für Sie im Vergleich ersichtlich, anhand der Vergleiche im Leistungskatalog, also im Kleingedruckten, in den Versicherungsvertragsbestimmungen und den Tarifbedingungen. Sie werden feststellen, das auf vielen bunten Prospekten die Aussage der Tatsache nicht wirklich entspricht. Versicherungsprodukte unterliegen nicht der Prospekt-Haftung. Also können Sie den farbenfrohen Flyern nicht trauen. Gleiches gilt für die Berufsunfähigkeitsversicherung und allen andern Versicherungen und Anlagen. Vorher richtig informiert und verglichen erspart hinterher Ärger, finanzielle Einbußen und Enttäuschung.

Warum das Kleingedruckte wichtig ist

Jeder kennt aus der Erfahrung heraus das er auf die Geschäftsbedingungen (AGB) und Produktbedingungen hingewiesen wurde. Ein simples Beispiel ist eine Waschmaschine. Wenn Sie an nehmen das Ihre Waschmaschine auch trocknet, so müssen Sie den Hersteller oder Verkäufer fragen ob in der Waschmaschine auch ein Trockner ist und sich dieses in der Gebrauchsanweisung anschauen. Gehen Sie mit der bloßen Annahme nach Hause das da ein Trockner in der Waschmaschine installiert ist, werden Sie sich wundern das Ihre Wäsche nass aus der Maschine kommt. In der Produktbeschreibung lesen Sie dann, das ist eine Waschmaschine und kein Kombi-Gerät. Genau so oder ähnlich verhält es sich mit Versicherungsprodukten, Kapitalanlagen und Finanzprodukten. Das was in der Produktbeschreibung, also in der Tarifbeschreibung, den Tarifbedingungen, Vertragsbedingungen, Versicherungsbedingungen steht, darauf haben Sie einen Rechtsanspruch. Alles Andere ist Wunschdenken. Kulanz ist nicht einklagbar.

Beitrag gezahlt, Leistung verweigert

aus den oben genannten Gründen ist es also ein zwingendes Muss die Tarifbedingungen und Versicherungsbedingungen zu vergleichen. Für 59 Euro im Monat können Sie nicht erwarten einen TOP-Krankenversicherungsschutz zu erhalten der Ambulant, Stationär, Zahn, Chefarzt, Einbettzimmer, die Wahl der besten Klinik, die Höchstsätze der Gebührenordnungen für Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker, Rücktanzport aus dem Ausland, spezielle Medikamente, Heilmittel und Hilfsmittel und ein Krankentagegeld versichert ist. "Von wegen Privatpatient" wenn Sie mit solch einer Krankenversicherung in den Leistungsfall geraten, können Sie für die Rechnungen die Sie dann bekommen einen Kredit aufnehmen. Solcherlei Werbung ist Irreführend und reine Abzocke. Wenn Sie den „Versprechungen" des Verkäufers erlegen sind, wird das im Schadensfall für Sie zum finanzielle Desaster werden. Gleiches gilt in der Berufsunfähigkeitsversicherung und allen anderen Verträgen gleichermaßen. Eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit ist keine monatliche Rente bei Berufsunfähigkeit.

Sparen vom Risiko trennen

In vielen Versicherungspolicen schlummern nicht nur falsche Sicherheiten für Sie als Kunde sondern viele Beträge die doppelt oder dreifach das gleiche Risiko beinhalten. Beispiel Todesfallleistungen. Wenn Sie zu Tode kommen, sind Sie zwar „Millionär“ und die Hinterbliebenen freuen sich möglicherweise aber war das das Ziel Ihrer Risikoabsicherung? Dazu kommt, das in finanziell engen Zeiten mit der Kündigung solcher Versicherungskombiprodukte der ganze Versicherungsschutz weg ist. Beispiel Unfallversicherung. Die Unfallversicherung soll Ihnen bei einem Unfall mit Dauerfolgen oder Dauerbehinderung eine Summe X zur Verfügung stellen oder eine lebenslange Unfallrente zahlen.

Was bitte macht da die Krankenhaustagegeldversicherung in der Police? Dieses Krankenhaustagegeld wird nur gezahlt wenn Sie durch einen Unfall ins Krankenhaus kommen und nicht bei einer Mandeloperation. Was macht die teure Todesfallabsicherung in Ihrer Lebensversicherung? Wollten Sie für die Rente sparen oder "betuchte Millionäre" (Hinterbliebene) am Ihrem Grab singen lassen?

Wem nützen die „Zusatzversicherungen“?

Dem Versicherungsvertreter, den Bankern und den Versicherungsgesellschaften, so einfach ist das. Tausende von solchen „Zusatzversicherungen“ finden sich in Policen die im Ursprung ein ganz anders Ziel hatten. Die Provisionen zahlen Sie jeden Monat mit Ihren Versicherungsbeiträgen und zwar so lange der Vertrag läuft. Zeit zum Versicherungsschutz. Ich habe Ihnen an Hand von ein paar Beispielen aufgezeigt wo Geld eingespart werden kann. Ich habe Ihnen auch aufgezeigt das nicht alles was verbal erzählt wird Ihrer wirklichen Sicherheit und Ihren erwünschten Risikoschutz oder Anlagewunsch dient. Ich habe Ihnen versucht zu erklären das Vertrauen gut ist, Kontrolle aber immer besser ist. Jetzt liegt es an Ihnen zu handeln.