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BaFin, die Lebensversicherung

Geschrieben von Bernd Hirmerse am . Veröffentlicht in Vorsorge

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BaFin hat die Lebensversicherer schon länger im Visier

Einmal Einzahlungen

Die Aufsichtsbehörde BaFin befürchtet das die Einmaleinzahlungen, welche bessere verzinst werden als normale Sparverträge zu Lasten der „Altkunden“ gehen werden. So verzinsen die Versicherungsunternehmen mit höheren Zinsen als die Banken. Gleichzeitig können die Einmalanlagen kurzfristig und ohne Verluste gekündigt werden. Das gleicht in etwa einem Tagesgeldkonto. Subventionieren die Altkunden die Einmalanleger? Diese Frage geht die BaFin (Bundesaussichtsamt der Finanzdienstleister) nun nach.

BaFin will Auskunft der Versicherungen

So soll BaFin die Versicherungen aufgefordert haben diese „Geschäftsmodelle“ offen zu legen. Durch die hohen Zinsen für diese Einmaleinzahlungen könnten die laufenden Sparverträge der Lebensversicherungskunden in Gefahr geraten. So wird vermutet, dass diese Geschäftsmodelle zum Ausbluten der Rücklagen der Versicherer führen, da am Kapitalmarkt (im Moment) derartige Zinsen nicht erwirtschaftet werden können. Da der Garantiezins, wie das Wort schon sagt garantiert ist, könnte das zu Lasten der Rücklagen und der Sparverträge negative Auswirkungen haben. Diese Einmalanlagen sind im Verhältnis zu den Sparbeiträgen in den Lebensversicherungen geradezu explosionsartig angestiegen.

95 Millionen aktive LV-Verträge in Deutschland

660 Milliarden Euro (Anlagesumme) liegen bei den Lebensversicherungen als „Altersvorsorge“. Die Verbraucherschutzzentralen begrüßen das Vorgehen der BaFin. Die Versicherer sehen hingegen keine Verstöße und Lasten zu Ungunsten der Sparer der Lebensversicherungen. Allerdings sei auch in der Branche diese Geschäftspolitik nicht ganz unumstritten. Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) hingegen wiegelt ab und versucht die Sparer, welche ihre monatlichen Sparbeiträge in eine Lebensversicherung einzahlen zu beruhigen. Die Sprecherin des GDV dazu; „uns ist kein Fall bekannt das die kurzfristigen Kapitalanlagen von den Altkunden, dem Bestandskunden subventioniert wird. Siehe auch: Der BGH und die Lebensversicherungen

Lohnt die Lebensversicherung noch?

Eine Garantieverzinsung von der Zeit 2,25 Prozent, bei monatlichen Sparraten, ist nicht gerade berauschend. Dazu kommt die lange Laufzeit und die oftmals darin mitfinanzierten Zusatzversicherungen. Die Lebensversicherungen haben schon so manche Garantiezinssenkung erlebt. Bleibt abzuwarten wann die nächste Zinssenkung kommt. Es gibt andere Vorsorgemaßnahmen für die Altersvorsorge. Hier kann auch keine Pauschalaussage gemacht werden. Die Beratung ist wichtiger den je geworden.

Riester, Rürup, bAV, Wohn-Riester

werden vom Staat also aus Steuermittel subventionieren. Für wen diese Altersvorsorgen sinnvoll sind oder nicht ist ebenfalls nicht pauschal zu klären. Zumal die Kosten für Riester und Rürup vermehrt in die Diskussion geraten sind.

Sie wünschen transparente Beratung

leider zu oft nicht vorhanden. Kosten werden nicht richtig ausgewiesen oder pauschaliert. So kann es vorkommen, dass die staatliche Förderung von den Vertriebskosten, Verwaltungskosten und den Provisionen aufgefressen werden. Der niedrigen Garantiezins kommt noch dazu.

D&P Dübbert u. Partner DAS NETZWERK

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