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Keine Ausnahmen bei Rente mit 67

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Ursula von der Leyen zur Rente mit 67

Alle Berufsgruppen haben bis zum 67 Lebensjahr zu arbeiten, „basta“. So könnte man dies in einem Satz der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zusammen fassen. Keine Berufsgruppe wird ausgeschlossen.

Die Begründung der Rente mit 67

„keiner muss mit 66 Jahren noch das Selbe arbeiten wie mit 16 Jahren als er eine Lehre begonnen hat“. (Zitat sinngemäß; Frau von der Leyen)  Allerdings will die Bundesarbeitsministerin nach praktikablen Lösungen mit den Gewerkschaften suchen. Denn, so die Ministerin, mit seiner Berufserfahrung könne auch ein Dachdecker, Bäcker, Schlosser, Bergmann, Eisenflechter oder Schreiner im Büro tätig sein. Antworten wie das in die Tat umgesetzt werden soll sucht man allerdings vergeblich. Siehe auch: EU fordert Rente mit 70 Jahren

Gewerkschaften stehen Kopf

Von den Gewerkschaften ist durchgängig zu hören „lebensfremd, arbeitsmarktpolitisch völlig daneben, berufsfremd, etc. IG-Bau-Chef Klaus Wiesehügel bezeichnet das als Job-Illusion. In der Baubranche seien die Arbeiter mit 55 Jahren und älter nicht mehr vorhanden.

Allerdings wurde die Kurzarbeit bis 2012 verlängert. Kosten für die Bundesagentur für Arbeit; 800 Millionen Euro. Die Unternehmen werden somit bis 2012 bei den Sozialabgaben weiter entlastet.

Prüfung im Gesetz festgeschrieben

Die Überprüfung des Rentenbeginns mit 67 ist im Gesetz festgeschrieben und diese Überprüfung sei im Herbst 2010 abgeschlossen, so Flosdorff, politischer Sprecher der Bundesarbeitsministeriums. Es wird geprüft, ob die Arbeitsmarktlage die Rente mit 67 zulasse.

Der „Silberschatz“ des Alters

so bezeichnet Frau von der Leyen ältere Arbeitnehmer. Dazu der Arbeitsmarktforscher Markus Promberger; es sei zu bezweifeln das ältere Menschen im späteren Erwerbsleben so einfach ihren Beruf wechseln können. Und die Linken sehen darin gar eine politisch erzwungene Altersarmut in der Frau von der Leyen vorgibt den „Silberschatz“ zu heben, um ihn an der nächsten Ecke gleich wieder zu verscherbeln.

Heiß diskutierte Rente 67

Es  trifft die sozialen Sicherungssysteme mit voller Wucht. Abgesehen davon, das fasst kein Mensch mit 16 Jahren in die Lehre eintritt, scheint Frau von der Leyen wirklich etwas wirklichkeitsfremd zu sein. Viele Jugendliche bekommen schon heute keinen Ausbildungsplatz. Die Gründe dafür sind Unterschiedlicher wie sie nicht sein können. Die Zeiten in denen in die Rente eingezahlt wird werden also immer kürzer, die Rentenbezugszeiten immer länger. Die Erwerbslosenzahlen sind (fast) stabil bei 3,5 Millionen. Dabei sind die Menschen in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen raus gerechnet. Die Erwerbsminderungsrente wird bei einer Rente mit 67 ebenfalls steigen. Von denen die ab dem 50. Lebensjahr keinen Job mehr bekommen werden es auch immer mehr werden.

Altersarmut per Gesetz

Dem kann nur mit einer privaten Vorsorge entgegengetreten werden. Die private Altersvorsorge, die private Berufsunfähigkeitsversicherung und mit den staatlich geförderten Altersvorsorgen kann etwas aufgefangen werden. Aber hier  ist das Problem die Grundsicherung. Bezieht ein Mensch im Rentenalter die sogenannte Grundsicherung, so werden die Altersvorsorgen mit der Grundsicherung verrechnet. Also ist für viele in den niedrigen Lohnstufen und für viele Frauen auch nichts gewonnen.

Ruhestandplanung, die Rente kommt

wie hoch die gesetzliche Rente sein wird bleibt schwer zu sagen. Jedenfalls sollte über die Rente in jungen Jahren nachgedacht werden. Die Rentenkontenklärung sollte eine Selbstverständlich sein. Ebenso die Berufsunfähigkeitsversicherung. Mit einer richtigen Planung für den Ruhestand und durchgängiger Betreuung Ihre persönlichen, familiären und finanziellen Möglichkeiten der Altersvorsorge schaffen Sie es in ein angenehmes Rentnerleben zu starten und müssen nicht bis zum 67. Lebensjahr arbeiten.

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