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Qualitätsmanagement

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Infobrief 18/2010 Kanzlei F.E.L.S. alle Publikationen, Kontaktformular, Fachbereiche

Qualitätsmanagement, Verbesserungspotentiale erschließen

Zertifizierung als Wettbewerbsvorteil in jeder Branche
Ein Qualitätsmanagement-System bildet durch strukturierte und überschaubare Prozesse und Verantwortlichkeiten einen wichtigen, individuell auf das Unternehmen zugeschnittenen Baustein für das ganzheitliche moderne Management. Es hilft dabei, dass allen Qualitätsansprüchen, die an ein Unternehmen oder Produkt gestellt werden, Rechnung getragen wird.

Im Qualitätsmanagement geht es in erster Linie darum mehr Wert zu schöpfen. Die Optimierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens kann hierbei als Grundvoraussetzung für das erfolgreiche Auftreten am nationalen und internationalen Markt gesehen werden. Nur wer in der Lage ist, in einem optimal strukturierten und prozessorientierten Umfeld neue Anforderungen schnell umzusetzen und zuverlässig zu erfüllen, wird sich auch in Zukunft behaupten können.

Unternehmerischer Nutzen des Qualitätsmanagements

  • Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit:
  • Vergleichbare Leistungsfähigkeit auf nationaler, europäischer und weltweiter Ebene
  • Gesteigerte Wirtschaftlichkeit und Rentabilität:
  • Klare Abläufe, Fehlerminimierung durch Fehlerverhütung und frühzeitige Fehlererkennung, Reduktion von Produktionslaufzeiten
  • Motivation:
  • Einbeziehung der Mitarbeiter durch Kommunikation, Information und Schulung
  • Verbesserung des Images:
  • International belegbare Qualitätsfähigkeit
  • Sicherheit:
  • Unternehmerisches Risiko wird überschaubarer; transparente Prozesse unterstützen bei der Umsetzung von Gesetzen und Verordnungen (Produkthaftung)
  • Kundenorientierung:
  • Vom Nur-Dienstleister oder Nur-Produzenten zum Partner
  • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess:
  • Plan - Do - Check - Act
  • Erfolgskriterium –Zertifizierung

Qualitätsmängel werden zuerst in fehlerhaften Produkten

reklamierenden Kunden, Nacharbeit und Gewährleistung erkennbar. Doch dahinter verbergen sich vielfältige Probleme und Ursachen im täglichen Ablauf, die zusätzliche Kosten verursachen und das Image Ihres Unternehmens schädigen.

Eine globalisierte Wirtschaft hat einen Trend im Wirtschaftsleben hervor gerufen, den man „die lernende Organisation“ nennen kann. Wirtschaftliche Unternehmen müssen heute immer mehr zu lernenden Organisationen werden und sich an überraschende und nicht vorher kalkulierbare Verhältnisse auf einem globalisierten Markt anpassen.
Viele Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, sich von Konkurrenten abheben zu müssen, weil vergleichbare Produkte und Dienstleistungen zahlreich angeboten werden. Unternehmen tun daher gut daran, neben der Optimierung ihrer eigenen Kostenstrukturen, die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen als wesentlichen Wettbewerbsvorteil zu gewährleisten und weiter zu verbessern. Eine Möglichkeit die Vorgänge im Unternehmen strukturiert zu optimieren, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, stellt die Einführung eines Qualitätsmanagements und auch die Zertifizierung des eigenen Unternehmens dar.

Reibungslos ablaufende Prozesse und zufriedene Kunden

garantieren den Erfolg Ihres Unternehmens, denn ein zufriedener Kunde ist ein bleibender Kunde. Ein gut funktionierendes Qualitätsmanagementsystem ist ein wesentlicher Faktor, um kontinuierlich Verbesserungspotenziale zu identifizieren und in die unternehmerischen Prozesse zu integrieren. Mit Hilfe konsequenter Prozessanalyse und -optimierung schaffen Sie ein innovatives Managementsystem.

Die erfolgreiche Umsetzung und Weiterentwicklung eines QM-Systems ist abhängig von der Planung und Festlegung klarer Qualitätsziele. Auf dieser Basis wird unter wirtschaftlichen und Kundenzufriedenheits-Gesichtspunkten die Performance der Prozesse weiter gesteigert.
Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung nach ISO 9001:2008 wird bei vielen Unternehmen auf möglichst niedrige Kosten für die externe Beratung geachtet. Die Kosten für eine QM-Fachkraft sind jedoch im Vergleich zu den internen Kosten und Zeitaufwänden eher zweitrangig.

Beispielrechnung:

Bei einer Firma mit nur 15 Mitarbeitern wird aufgrund eines schlecht abgestimmten und ineffizienten QM-Systems täglich in der Summe mindestens 3 Stunden Zeit verschwendet.
Folge: Bei 220 Arbeitstagen werden in nur einem Jahr (20,-€ / Stundenlohn und Lohnnebenkosten) stattliche 13.200,- € verschwendet. Zuzüglich der Kosten, die durch Nacharbeit oder Gewährleistungspflichten bei Qualitätsmängeln und fehlendem Qualitätsmanagement entstehen.

Mit freundlicher Genehmigung der Kanzlei F.E.L.S. Marthastraße 16, 90482 Nürnberg

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