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Schuldenfalle Euroland

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Schulden der EU Staaten von Deutschland bis Finnland

oder von Belgien bis zur Slowakei

Vorweg: das ist eine "Momentaufnahme", die Veränderungen finden täglich statt. Leider nicht zum besseren.

Krach bei Schwarz Gelb und der Aufstand der schwarzen Landesfürsten, so könnte man das derzeitige Szenario beschreiben. Die Einen reden schon von Steuererhöhung, die anderen vom Sparen bei der Bildung und den Kitaplätzen. Manager sind aufgefordert auf Gehaltserhöhungen und Boni zu verzichten, gleichzeitig genehmigen sich unserer Politiker aber einen kräftigen Schluck aus der Gehaltserhöhungspulle (ab August 2010, weil sie 8 Jahre auf Gehaltserhöhungen verzichtet haben).

Nicht das es Ihnen nicht zu gönnen wäre, aber etwas sensibler sollte unsere Volksvertreter in dieser Krisenzeit schon mit den Finanzen umgehen. Hier sollte man auch mal die Pensionen Selbiger ins näher betrachten). Steuersenkungen sind mal bis 2013 ausgesetzt, das ist der Fakt.

Was war nochmal das Wahlprogramm von Guido Westerwelle...??? Der Bürger wusste es lange vor der Ankündigung von Frau Bundeskanzlerin Merkel das eine Steuersenkung bei den Schulden und Rettungspaketen eher unwahrscheinlich ist.

Euroland in der Schuldenfalle
Ob jetzt Herr Ackermann von der Deutschen Bank recht hat das Griechenland sich schwer tun wird diese Schulden je wieder zurück zu zahlen oder Alle die schon bei der Einführung des Euro auf die schlampigen Kriterien der Umsetzung zum Beitritt zum Euro Recht hatten, 750 Milliarden Eure Hilfspaket wollen geschultert sein. Davon runde 123 Milliarden Euro von Deutschland. Aber, es sind ja nur Bürgschaften... und hier schließt sich der Kreis zu Herrn Ackermann. Oder wird die gesamte EUROFALLE zur Kernschmelze für Europa

Wie viele Schulden haben die EU Staaten

Belgien

steht kurz vor der 100 Prozent Marke. Aktuell sind es 97 Prozent bis 2011 werden es 101 Prozent vom BIP sein.

Deutschland
allen voran mit mehr als 1,7 Billionen. Da sind immerhin 10 Prozent mehr als der Maastricht- Vertrag erlaubt. Nämlich 60 Prozent vom BIP (Bruttoinlandsprodukt) Deutschland ist also mit 70 Prozent verschuldet.

Finnland

Mit seinen gerade mal 75 Milliarden Euro Schulden sieht Finnland im Vergleich richtig gut aus. Allerdings will auch die Finnische Regierung das Rentenalter hoch setzen und die Rentenansprüche senken.

Frankreich
sieht mit einer Gesamtverschuldung von 77,6 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (DIP) auch nicht gerade rosig aus.

Griechenland
Das Rettungspaket ist ja bekanntlich geschnürt und die ersten Milliarden sind „ausgeliefert“. 110 Milliarden wurden zur Griechenlandhilfe beschlossen.  Zirka 23 Milliarden trägt der Deutsche Steuerzahler als Bürgschaft. Die Gesamtverschuldung Griechenlands beläuft sich auf 115 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Italien
Satte 114 Prozent vom DIP (Bruttoinlandsprodukt) nimmt Italien für sich in Anspruch.  Italien hat einen Schuldenstand wie Deutschland, nämlich mehr als 1,7 Billionen Euro.

Irland
Hat eine Neuverschuldung im Jahr 2009 von 14 Prozent. Danach liegen die Iren nahe der 60 Prozent Marke der Maastrichtverträge. Erlaubt sind 3 Prozent Neuverschuldung.

Niederlande
Unsere Nachbarn scheinen da besser dran zu sein. Grade mal 61Prozent des BIP haben die Niederländer Schulden. Aber, möglicherweise trügt auch hier der Schein. Bis 2011 sollen es auch 70 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt werden.

Österreich
Auch das Alpenland Österreich liegt mit seinen runden 66 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt mit 6 Prozent über den Maastricht-Kriterien.

Portugal
kann ebenfalls mit runden 76,8 Prozent Staatsverschuldung aufwarten. Auch hier wird das schlimmste befürchtet.

Spanien
liegt laut (eigenem) Finanzministerium bei 55,2 Prozent. Ob das zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch aktuell ist ? Platzt die Immobilienblase in Spanien endgültig?

Slowakei
Ein Lichtblick am Himmel. Grade mal 35,7 Prozent vom BIP, nämlich mal gerade 22 Milliarden Euro Staatsverschuldung. Nur Luxemburg hat noch weniger.

Slowenien
Auch Slowenien hat mit gerade mal 40 Prozent von 60 Prozent einen prima Staatshaushalt.

(Quelle der angegebenen Zahlen der EU Länder: Spiegel online)

Dübbert u. Partner DAS NETZWERK

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