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Finanztransaktionssteuer und dann

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Investment

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Beteiligungen an der Finanzkrise

So neu ist der Gedanke der Finanztransaktionssteuer nun auch nicht. Schon im Jahr 1972 hatte sich der amerikanische Wirtschaftsprofessor James Tobin dafür ausgesprochen und eine Umsatzsteuer auf Devisengeschäfte von 0,5 Prozent bis 1 Prozent gefordert. Damit könnten kurzfristige Spekulationen unattraktiv gemacht werden.

Jetzt, 40 Jahr und eine Finanzkrise weiter
Plötzlich greifen Politiker dieses 40 Jahre alte "Rezept" erneut auf. So sollen es aber diesmal nicht nur um Devisenspekulationen gehen, sondern auch um den Handel mit Rohstoffderivaten, Anleihen, Finanzderivaten und Aktien. Damit wolle man den Zockern das "spielen" an den Börsen vermiesen.

Nationale Alleingänge nützen nichts
Eine weltweite Finanztransaktionssteuer wird es wohl nicht geben. So werden die Spekulanten und Wettprofis die Länder meiden, die solche Steuern erheben und anderswo weitermachen. Zudem gibt es bei allen Überlegungen nicht nur Licht sondern auch Schattenseiten. Mit dieser Finanztransaktionssteuer wären aber nicht nur die Zocker getroffen sondern auch Unternehmen welche sich gegen Währungsschwankungen aus dem eigenen Betriebsinteresse schützen wollen und sich dafür versichern.

Auch der Privatanleger ist betroffen
Der private Anleger müsste ebenfalls beim Kauf von Aktien oder Fonds diese Steuer bezahlen. Das kann auch seriöse Unternehmen treffen die für Ihre Kunden die Altersvorsorge aufbauen wollen. Aber es könnten so immerhin geschätzte, vom österreichische Institut für Wirtschaftsforschung, 17 bis 37 Milliarden in die deutsche Staatskassen gespült werden. Aber wie gesagt, ein Alleingang Deutschlands nützt mal gar nichts. Und der weite Weg die ganzen weltweiten Regierungen hier unter einen Hut zu bringen ist meiner Meinung nach Utopisch.

Kritiker befürchten zudem einen grauen Markt der Spekulanten
Spekulanten müssen nicht unbedingt über die Börsen handeln, sie könnten auch direkt mit den Geschäftspartner in Kontakt treten. Damit wäre die Transparenz der Märkte für die Aufsichtsbehörden gänzlich außer Kontrolle und die In-Transparenz perfekt.

BaFin verbietet Leerverkäufe
Mal ehrlich, wenn interessiert das in Frankreich, den USA, China oder Russland wirklich. Schön, in Deutschland sind die Leerverkäufe nun verboten und jetzt? Die Börsen zeigen sich wenig bis gar nicht beeindruckt. Eher das Gegenteil ist der Fall. Der Euro sinkt erneut.

Bundeskanzlerin Merkel heute (19.05.2010) im Bundestag: „Der Euro ist in Gefahr“!.

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