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Länder haben kein Geld für BaFög

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Autor: Dr. Harald Koch. Wir begrüßen Ihre Anfragen. Kontaktformular, Telefon: 033436-376393

Sparen an der Bildung, keine Bafög-Erhöhung

Angela Merkel wollte zum Wintersemester das Bafög um 2 Prozent erhöhen. Gleichzeitig sollte der Einkommensfreibetrag auf 3 Prozent angehoben werden. Allen voran erteilte Ministerpräsident Roland Koch (CDU und in der 21 KW zurück getreten) und Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) dem eine Absage.

Am Dienstag, 05.10.2010 hat die Regierung beschlossen dass das Bafög, wie o. g. rückwirkend zum 01.10.2010, doch erhöht wird.

11 Bundesländer von 16
Stimmen die 11 Länder im Bundesrat dagegen, so ist das Projekt der jetzigen schwarz gelben Regierung vom Tisch. Begründen tun die Länder das mit den leeren Haushaltskassen. 45 Prozent der Bafög Ausgaben müssen von den Ländern bestritten werden. 55 Prozent zahlt der Bund. Was kostet ein Studentenleben monatlich?

Stipendien auch betroffen
Stipendien werden für Begabte einkommensabhängig vergeben. Rund 172,9 Millionen Euro (2011) kostet das die Länder. Angesichts der desolaten Lage der Länderkassen ist das nicht zu schultern so die Länderchefs. Allen voran Roland Koch (CDU Hessen, zurückgetreten am 23.05.2010) und Horst Seehofer (CSU Bayern), 9 weitere Bundesländer schließen sich dem Nein allerdings an.

Dieses Thema wird am 10. Juni beim Bildungsgipfel eine zentrale Rolle spielen. Schließlich stehen diese beiden Projekte im Koalitionsvertrag von schwarz gelb. Bei Licht betrachtet steht im Koalitionsvertrag noch mehr drin was nun nicht umgesetzt werden soll, so zum Beispiel die Steuerentlastungen...

Kahlschlag bei der Bildung?
Eltern sind gefordert. Kinder und Ausbildung kosten Geld. Mit einer gut geplanten Ausbildungsfinanzierung oder einem flexiblem Sparplan lassen sich über Jahre hinaus, mit kleinen Beiträgen, die zukünftigen Ausgaben für eine Ausbildung oder ein Studium ansparen. Ein Teil des Kindergelds wäre hier gut angelegt. Oder, Oma, Opa, Tanten, Onkel, Paten sind vielleicht sogar dankbar einen Tipp zu bekommen was sie dem neuen Erdenbürger sinnvolles schenken können.

Unser Investmentberater im Netzwerk Dr. Harald Koch gibt Ihnen gerne die nötigen Informationen und Auskünfte zur Ausbildungsfinanzierung.

Kapitalanlagen „leben“ von der ungefähr vorgesehenen Anlagedauer, ihren flexiblen Anlagemethoden und mitunter auch vom „Durchhalten“ des gewählten Weges. Und ganz wichtig: von den entstehenden Kosten einer Anlage (Gebühren, Steuern, etc.) Gerade bei den Kosten (und damit „was zum Schluss auskommt“) bestehen immense und oft unterschätzte Unterschiede. So werden Schwankungen am Zinsmarkt ausgeglichen und die Sicherheit ist gewährt.

Information ist alles
Vergleichen, Angebote einholen und Fragen stellen, das sind die wichtigsten Ausgangspunkte für sichere Geldanlagen. Zukünftig werden wir mehr und mehr privat absichern müssen. Die Finanzkrise hat in die öffentlichen Kassen tiefe Löcher gerissen. Wo die Sparmaßnahmen greifen sollen oder nicht, darüber kann man trefflich streiten. Helfen tut es dem Einzelnen nicht. Eigenverantwortung für die eigene Altersvorsorge und die Ausbildung unserer Kinder sollte im Mittelpunkt stehen. Eigenverantwortliches Handeln hat einen neuen Stellenwert bekommen. Siehe auch: Hebammen vor der Aufgabe

DAS Netzwerk Dübbert und Partner
besteht aus Experten und Fachleuten der jeweiligen Fachgebiete, welche Ihnen jederzeit zur Verfügung stehen. Wir freuen uns über Ihre Anfragen. Kontaktformular, Telefon: 033436-376393

Beratung und Betreuung bundesweit.
Die Fragen zur Ausbildungsfinanzierung und flexiblen Sparplänen richten Sie bitte an Herrn Dr. Harald Koch.
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