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Lehren aus Banken und Finanzmarktkrise

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Investment

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Autoren: Dr Harald Koch. DAS Netzwerk Dübbert u. Partner, Investmentberater, Kontaktformular, Telefon: 033436-376393

Erstaunlich: Wir Sparer sind heute die Nutznießer

Politik und Medien haben es wieder einmal geschafft: uns in einer erneut ernsthaften Situation auf den Märkten zusätzlich zu verunsichern und keine praktischen Alternativen für die Menschen „auf der Straße“ vorzulegen. Klar ist nur wer das Ganze bezahlen wird.

Aber es gibt sie: die praktischen Lehren der letzten Jahre

Zumindest was den Umgang mit dem eigenen Geld angeht. Und diese Lehren und Erkenntnisse kann man sich zunutze machen. Das Lebensversicherungen (Anmerkung D.Dübbert: Klagewelle auch gegen Allianz Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen. Laut Verbraucherschutzzentrale Hamburg wurden bei einer Kündigung der Selben nicht nur die Rückkaufwerte falsch berechnet, sondern auch unzulässige Stornos abgezogen. Besitzer von Lebensversicherungen oder privaten Rentenversicherungspolicen, welche sie gekündigt haben, sollten sich anwaltschaftlich beraten und die Rückzahlungen prüfen lassen. Es ist Ihr Geld.) heutzutage keine Alternativen sind ist nachweislich eine Tatsache. Und ob sie auf Dauer sicher sind wagen immer mehr Branchenkenner zu bezweifeln.

So geht bei all dem Katastrophenjournalismus (Ausnahmen mögen verzeihen) unter, dass es weltweit und in der Fachwelt auch ganz ernsthafte und tiefgründige Fachleute gibt, die die jüngsten Marktbewegungen, ihre neuartigen kritischen Verläufe und bisher so nicht gekannte Ursachen analysiert haben. Im Ergebnis profitieren gerade die Menschen mit kleinerem und mittleren Einkommen überdurchschnittlich aus der Krise – sofern es darum geht, sich materielle Sicherheit für die verschiedenen Abschnitte und Unwägbarkeiten des Lebens zu verschaffen.

Sparpläne, d.h. moderne Sparpläne sind für uns Normalbürger heute die eigentlichen Sieger wenn es darum geht, in einer Welt voller Risiken und Lasten finanziellen Rückhalt zu verschaffen.

Nun sind Sparpläne an sich nichts Neues. Aber: neue Analyse- und Arbeitsmethoden, die Kombination mit Bewährtem und die per Saldo extreme Kostenreduzierung (Provisionen, Gebühren etc.) haben in der Tat zu einer neuen Generation von Investment-Sparplänen geführt.

Sicherheit:
Investment-Sparpläne sind insolvenzgeschützt. Die dort angesparten Anteile stellen sog.  „Sondervermögen“ dar. Sie sind nicht Eigentum oder in der Verfügung von Banken, Versicherungen oder Fonds-Gesellschaften. Auch nicht bei deren Konkurs. Dabei bleibt es.

Performance, Wertentwicklung / Rentabilität:
Der heutige Fortschritt und die Auseinandersetzung mit  der Finanzkrise haben es möglich gemacht , den bekannten „Cost-Average-“Effekt mit immer perfekteren Trendfolgemodellen zu verbinden. Außerdem durch aktives Management in entscheidenden Momenten aufgrund bestimmter vorliegender Indikatoren zu beeinflussen.

Anders ausgedrückt: Aufgrund der gleich bleibenden Einzahlungen werden bei fallenden Kursen Anteile preiswerter und damit mehr erworben und tragen bei anschließenden Kurssteigerungen zum überproportionalen Wertzuwachs bei. Trendfolge-Systeme hingegen ermöglichen bei Kursschwankungen (nach oben und unten)  durch Umschichtungen innerhalb der Anlage eine zusätzliche Wertentwicklung bzw. begrenzen Verluste erheblich.

Letztere wiederum werden vom „Cost-Average“-Effekt genutzt. Außerdem – und auch das ist ziemlich neu – tragen neue Methoden und ökonomische Indikatoren dazu bei, kritische Trendumkehr-Momente effektiver und sicherer zu beherrschen (Thema:“Wann ist ein Trend nun wirklich ein Trend?“). Dachfonds-Varianten von Sparplänen helfen zusätzlich, Kosten und Steuern dieser Anlage deutlich zu senken. Was wiederum einen wesentlichen Beitrag zur Rentabilität leistet.

Anforderungen neue ratierliche Geldanlagen, Flexibilität:
Entnahmen / Teilentnahmen: Je nach Lebensumständen ist bei modernen Investment-Sparanlagen eine jederzeitige Entnahme möglich. Darin eingeschlossen soll die Aufnahme eines Effekten-Darlehens (ab einem Sparvolumen) möglich sein. Dabei nimmt man ein Darlehen auf und das eigene Sparguthaben dient als Sicherheit, das jedoch in der Gesamtheit seiner Sparanteile weitergeführt und als Gesamtheit verzinst wird.

Ratenzahlungen:
Ratenzahlungen werden bei der neuen Generation von „Anspar-Geldanlagen“ bei Bedarf und ohne Bedingungen ausgesetzt, erhöht oder gesenkt. Das früher oft knebelhafte Bedingungswerk und Vertragswerk ist heute entfallen. Das bringt dem Verbraucher eine weitere Flexibilität in seinen Sparplänen.

Abschlusskosten – keine Rückerstattung aber wertmäßiger Ausgleich:

Hier kommt die Idee von Laufzeit-Boni (mein Begriff dafür) ins Spiel, bei der gegen Ende der Laufzeit durch aufeinander folgende zusätzliche „Ausschüttungen“, die Vertragsbestandteil sind (!), Beträge gezahlt werden, die die ursprünglichen Abschlusskosten je nach Wertentwicklung praktisch ausgleichen oder übertreffen.

Solche innovativen Anlageformen, die für uns Normalbürger eine Alternative aus der Krise sind, erfuhren bereits Würdigungen und Auszeichnungen (z.B. „TOP 100“  Mittelstandspreis, L. Späth). In Politik und Medien hat der Autor bislang kaum von diesen Dingen vernommen. Womit wir wieder am Anfang des Artikels sind.

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