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EU plant Rente ab 70 Jahren

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Kassen leer, Renteneintrittsalter hoch

Das die EU Bürger in den Nachbarländern das nicht spaßig finden ist klar. In Deutschland wurde das Renteneintrittsalter bereits auf 67 Jahre angehoben. In vielen EU Ländern ist diese Anhebung des Renteneintrittsalters aber noch nicht erfolgt. Der Präsident vom Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung sieht allerdings die Rente mit 70 im Jahr 2060 als zu spät an.

Unterschiede des Renten-Eintrittsalters
In Deutschland gehen Männer durchschnittlich mit 63,2 Jahren in Rente. Frauen ebenfalls mit 63 Jahren. Die Rentenabschläge betragen 0,3 Prozent pro Monat. Laut Rentenversicherung scheiden 56 Prozent der Arbeitnehmer vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus.

IN Griechenland liegt der gesetzliche Renteneintritt bei (noch) 58 Jahren. Die Franzosen gehen ebenfalls mit 60 Jahren in Rente ohne Rentenabschläge hinnehmen zu müssen. Das das auf Dauer nicht gut gehen kann, ist klar, zumal in der jetzigen Rettungsaktion der Eurokrise das auf wenig Verständnis der Bundesbürger stößt.

Damit fordert die EU (Europäische Union)
das gesetzliche Renteneintrittsalter schrittweise bis zum Jahr 2060 auf 70 Jahre anzuheben. Der Rentenexperte Bernd Raffelhüschen von der Universität Freiburg weist diese Forderung der EU zurück. Deutschland hat mit der Anhebung des Rentenalters, (ältere Arbeitnehmer Bundesregierung, Anfrage) auf 67 Jahre vorgesorgt und brauche keine Belehrungen der EU-Kommission.

EU kann in der Sozialpolitik
allerdings keine Vorschriften machen sondern lediglich Empfehlungen aussprechen. Anders sieht es beim Verbraucherschutz und im Kartellrecht aus. Somit bleibt es den EU-Ländern überlassen Ihre Hausaufgaben in den Sozialpolitik zu machen und die Renteneintrittsalter anzuheben, plus die Rentenberechnungen der gegebenen Finanzsituationen anzupassen. Immerhin erhalten die Griechen rund 80 Prozent der letzten Einkommen von 6 Jahren als Rente. In Deutschland wird mit einem komplizierten Rentenschlüssel die gesamte rentenversicherungspflichtige Zeit herangezogen, berechnet und begrenzt sich auf maximal 43 Prozent vom Brutto.

Rente und Lebensabend

Es steht außer Frage das die gesetzliche Rente keine auskömmliche Alterssicherung mehr darstellt. Die Möglichkeiten, zwar umstritten, aber möglich, sind die betriebliche Altersvorsorge (bAV) die bezuschusste Riester Rente, die Wohn- Riester und die steuerbegünstigte Rürup Rente.

Zusätzlich das private Sparen mit Sparplänen für den Lebensabend um die, bei vorzeitigen Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess folgenden Rentenkürzungen von 0,3 Prozent pro Monat aufzufangen.
Die Anhebung des Renteneintrittsalters ist nichts anderes als eine Rentenkürzung.

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