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Sparen und Gerechtigkeit geht nicht

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Hartz IV und Elterngeld

Egal wie man es betrachtet, ob gefühlte Ungerechtigkeit oder tatsächliche Ungerechtigkeiten, beim Sparen scheiden sich die Geister. So auch in der Mammut-Sitzung zum Sparpaket der Bundesregierung. Positiv zu werten sei vielleicht, dass an den Subventionen für die Riester Rente, Eigenheim Rente (Wohn-Riester) der Rürup Rente und der bAV (betriebliche Altersvorsorge) nicht gerüttelt wurde. Obwohl man auch darüber trefflich streiten könnte. Hartz IV Empfänger erhalten überhaupt kein Elterngeld mehr.

Hartz IV

Zukünftig werden für Hartz IV Empfänger keine Rentenbeiträge mehr bezahlt. Damit dürfte die Altersarmut für einen Teil der Bevölkerung nun garantiert sein. Denn durch die Grundsicherung, die jedem Bürger zusteht zur Zeit, Bundesländer unterschiedlich, Euro, fällt dieses Gesetz dem Staat nur zeit-verzögert als Betonklotz zurück auf die Füße. Aber wie gesagt, Jahre später.
Ob sich hier die Riesterrente wirklich lohnt muss doch stark angezweifelt werden, auch wenn Herr Walter Riester gerade mal wieder das genaue Gegenteil behauptet.
Nur aufgeklärte Bürger sind auch eigenverantwortlich handelnde Bürger.

Auch gekürzt das Elterngeld

Böse beurteilt könnte man sagen das die Idee von Frau von der Leyen (ehemalige Bundesfamilienministerin in der Großen Koalition, heute unter Schwarz / Gelb Bundesministerin für Arbeit) eh nichts gebracht hat. 2009 wurde die niedrigste Geburtenrate verzeichnet. Das heißt, es sind erstmals mehr Menschen gestorben als Kinder geboren worden. So wird das Elterngeld von 67 Prozent des letzten Netto auf 65 Prozent gekürzt werden.

Gesamtes Einsparpaket

Einsparen bei der Wirtschaft und Konsolidierung im Haushalt. Das die Einsparungen bei der Wirtschaft mehr als halbherzig ausfällt liegt in der Begründung das es Arbeitsplätze vernichtet. Abgaben für Flug-Tickets, längere Laufzeiten der AKW´s mit einer Abgabe der Betreiber soll 2,3 Milliarden für die Bundeshaushaltskasse bringen.Die "Mövenpicksteuer" ist geblieben.

Auch bei der BA (Bundesagentur für Arbeit) sollen 4,3 Milliarden gespart werden. Banken und Versicherungen sollen mit einer Finanztransaktionssteuer bedacht werden. Hier ist aber wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Auch Beamte müssen herhalten, so sollen 15.000 Stellen abgebaut werden. Die Kopfpauschale in der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) ist erstmals vom Tisch.

Bundeskanzlerin Merkel setzt sich für alles ein

Als Kanzlerin aller Deutschen (?) stellt Frau Merkel fest; "wir können uns nicht mehr alles leisten was wir uns wünschen"! Welch wegweisende Worte. 80 Milliarden müssen bis 2014 eingespart werden.  
"Griechenland hat gezeigt (und andere Staaten) wie wichtig solide Finanzen und ein solider Bundeshaushalt ist. So wurde in einem beispiellosen Kraftakt das Größte aller Sparpakete der Nachkriegszeit auf den Weg gebracht.  Allerdings, die Sozialverbände, die Opposition und die Gewerkschaften stehen zum Protest schon in den Startlöchern. Im August soll der "Sparplan" dann verabschiedet werden, mal sehen was bis dahin noch alles eingespart wird, oder eben auch nicht.

Private Vorsorge, so wichtig wie nie

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