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Kaufkraft der Rente sinkt schneller

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Rente ist immer weniger wert

Das deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat in seiner Studie festgestellt, das die Renten schneller an Kaufkraft verlieren als die Inflation steigt. Ein Rentner-Ehepaar verfügt heute über ca. 1.700 Euro Rente (gemeinsam). Hier sind Steuern und Abgaben schon berücksichtigt. Anders sieht es heute schon bei den alleinstehenden Rentner, und Rentnerinnen aus.

Rente im Jahr 2030

Im Jahr 2030 müsste das gleiche Rentner-Ehepaar über monatlich rund 250 Euro bis 350 Euro mehr Rente verfügen um auf die annähernd gleiche Kaufkraft von heute zu kommen. Davon muss aber dann wiederum der höhere Betrag der Rentner spezifischen Güter und personenbezogenen Bestleistungen angezogen werden. Im Klartext: bei Gesundheit und Pflege steigen die Kosten schneller als bei anderen Gütern und Dienstleistungen.

Auch die steigenden Sozialabgaben müssen berücksichtigt werden. Weiter zu berücksichtigen ist die nach gelagerte Besteuerung der Altersvorsorge, Lebensversicherungen auch bei der Riester Renten (fällt der Rentner später in die Grundsicherung, so werden die Riester-Renten mit der Grundsicherung verrechnet. Im Klartext: der dann Rentner hat für den Staat gespart. Das vergießt Herr Riester gerne und regelmäßig bei seinen Verkaufstouren bei Strukturvertrieben, Banken und Versicherungen), Wohn Riester (Eigenheimrente) Wir schreiben das schon seit Einführung der Riester-Rente und sonstiger staatlich geförderten Altersvorsorgen!

Rürup Rente und der betrieblichen Altersvorsorge. Auch die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 (70) Jahre verringert die Renten. Das Rentenniveau singt so suggestive auf unter 40 Prozent.

Geld von heute, Rente für morgen

Jeder Bürger müsste damit monatlich zwischen 4,9 Prozent und 8,4 Prozent von seinem Einkommen regelmäßig fürs Alter zurücklegen. Nur so lässt sich die weiter steigende Rentenlücke bei Rentenbeginn schließen. Für Frauen sieht es mit der Rente besonders düster aus. Da Frauen ca. 20 Prozent weniger verdienen als Männer, gelangen so auch weniger Rentenversicherungsbeiträge in die Rentenkonten der weiblich Versicherten.

Viele Faktoren spielen also beim Rentenfaktor und der Berechnung eine Rolle. Auch eine massive Rolle spielt hierbei die Unberechenbarkeit der Politik.

Lebensqualität und Rente

Eben hat die Regierung in ihrem Sparpaket "beschlossen" das für Hartz IV Empfänger keine Rentenbeiträge mehr gezahlt werden. Das bedeutet, dass mit dem Arbeitslosengeld I, wenn der Arbeitssuchende in Hartz IV fällt, Schluss ist mit den Einzahlungen von Rentenbeiträgen bei den Rententrägern. Für viele, gerade ältere Arbeitssuchende, ist das eine nochmalige Rentenkürzung. Und hier reden wir nicht von "ein paar" Einzelfällen. Schon heute leben rund 7,5 Millionen Menschen von Hartz IV (offiziell erfasst und in den Arbeitslosenstatistiken eingerechnet sind es ca. 2,5 Millionen). Tendenz steigend. (Quelle: Deutscher Landkreistag (DLT)

Dübbert u. Partner DAS NETZWERK

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