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Neueinrichtung der Scheidungskasse

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Versorgungsausgleich, die Reform

Bei Scheidung wird geteilt. Zugriff haben die geschiedenen Ehepartner aber erst mit frühestens 60tem Jahren auf den Rentenanspruch. Der Versorgungsausgleich wird mit der neu eingerichteten "Scheidungskasse", offiziell heißt die neue Einrichtung Versorgungsausgleichskasse oder auch Pensionskasse genannt, neu geregelt (seit 2009). Betriebsrentenansprüche fließen mit in den Versorgungsausgleich der Geschiedenen.  

Versorgungsausgleich

Auch bislang wurde der Versorgungsausgleich bei Scheidung geregelt. Alle Versorgungsansprüche wurden von beiden Eheleuten zusammengerechnet und anschließend durch 2 geteilt. Vollzogen wurde die offizielle Teilung aber erst wenn der erste Rentenantrag gestellt wurde. Das war des öfteren erst nach Jahrzehnten der Fall. Hier kam es dann auch mit unter zwangsläufig dazu, das der Ex-Ehepartner nichts von der Auszahlung erfuhr.  

Änderung mit der Versorgungsausgleichskasse

Durch die 2009 neu eingeführte "Scheidungskasse" wird sofort nach der Scheidung auch der Versorgungsanspruch mit eigenen Konten der Expartner eingerichtet. Allerdings gibt es auch hier wieder verschiedene Varianten. So kann der Exehepartner in das Versorgungssystems des Anderen Exehepartner mit aufgenommen werden (eigenes Versorgungskonto). Ist der Arbeitgeber damit nicht einverstanden, so kann dieses Guthaben des Versorgungsausgleichs auch auf das eigne Konto der gesetzliche Rentenversicherung des Anderen überführen lassen. Mit anderen Worten, die Geschiedenen können selber bestimmen wo das Geld aus dem Versorgungsausgleich einfließen soll.

Kann sich der Ausgleichsberechtigte nicht entschließen

dann kommt die "Scheidungskasse ins Spiel. Diese "Scheidungskasse wird von 38 Lebensversicherungsgesellschaften getragen. Diese Versicherungsgesellschaften müssen bestimmte Sicherheitskriterien, vom Gesetzgeber gefordert, erfüllen. Diese garantierten Leistungen sind nach den gesetzlichen Vorgaben verbrieft. Damit ist eine monatliche Rentenzahlung an den Begünstigten garantiert.

Nicht vor dem 60. Lebensjahr

Wie in der betrieblichen Altersvorsorge bereits heute schon festgeschrieben, kommt der Begünstigt nicht vor seinem vollendeten 60. Lebensjahr an die Rentenzahlung ran. Eine Aufstockung durch eigene Zuzahlungen ist nicht möglich. Dafür ist diese "Scheidungskasse" frei von Abschlusskosten und Verwaltungskosten.
Komplizierter Versorgungsausgleich und "Scheidungskasse". Siehe auch: Schluss mit der Versorgungsehe.

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Ohne die gerichtlich zugelassenen Rentenberater wird es zukünftig bei der Durchführung des Versorgungsausgleichs und der neu ins Leben gerufenen Versorgungsausgleichskasse nicht mehr gehen. Jedenfalls dann nicht, wenn man diese Entscheidung treffen will wo der Versorgungsausgleich "gelagert" werden soll. Die zugelassenen Rentenberater sind selbständige Rentenberater welche keine Angestellten der Sozialversicherungen sind. Damit stehen Sie auf der Seite des Mandanten auch in allen Widerspruchsverfahren der Sozialgesetzgebung.

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