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Anlageberater, Finanzmakler und Co. Richtlinien

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Zum Wohle der Verbraucher oder Alibi

Das Wort Verbraucherschutz

Spätestens seit der Finanzkrise ist das Wort Verbraucherschutz so laut wie nie zu vor. Ohne Frage, dass hier über Jahrzehnte hinweg "geschlafen" wurde ist nicht von der Hand zu weisen. Aber, hat die EU-Vermittlerrichtlinie die Versicherungsmakler und den Versicherungsvertrieb an die "Leine" gelegt (hier ist allerdings auch noch viel im Argen) so wurde um Banken und Finanzvertriebe ein großer Bogen gemacht.

Ob es der reine Lobbyismus dieser "Vertreter" ist oder war, oder ein bewusstes Vorgehen der Politik, es wird ein Geheimnis bleiben. Auch im Jahr 2 der Finanzkrise sind die Banken und Versicherungen, welche ja nun wahrlich nicht die Unschuldigsten aller sind, außen vor gelassen.

Qualität der Finanzberatung zum Wohle des Verbrauchers

Klingt schon mal gut. Wie die Versicherungsbranche, so soll nun auch die Finanzdienstleistungsbranche an die "Leine" gelegt werden. Kriterien wie Qualifikation, Weiterbildung, Registrierung, geordnete wirtschaftliche Verhältnisse und die Berufshaftpflicht sollen dem Verbraucher Sicherheit geben.

Bundesfinanzministerium (BMF)

das Gewerberecht (GewO), das im Kompetenzbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) liegt und das Kreditwesengesetze (KWG) sind sich aber nicht einig wo denn die Aufsicht angesiedelt werden soll. BaFin? Dazwischen geht es noch um Produkte wie etwa geschlossene Fondsprodukten. Die sollten zukünftig als Finanzprodukte ausgewiesen werden. Damit hätte jeder Versicherungsvertreter im Vertrieb keine Chance mehr diese Produkte zu verkaufen. Was zu begrüßen wäre. Fordert doch eine solche Beratung ein Höchstmaß an Fachkenntnis und Sachkenntnis.