30. Juni 2010
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Investment -
Investment News
„Ausgleich-Boni“ bei Sparanlagen
Neueste Investmentmodelle plus „Ausgleich-Boni“ der Kosten – das neue Anlagekonzept als Lehre aus der Finanz-Krise?
Banken und Finanzkrise
Es ist wohl an der Zeit um endlich praktische Schlussfolgerungen auch für uns selbst aus Banken- und Finanzkrise zu ziehen. Große und kostspielige Gipfeltreffen helfen uns offensichtlich kaum wenn es um den einzelnen Menschen mit seinen persönlichen Fragen nach dem „Wie weiter?“ geht.
Und: noch immer „schnattern“ (*) im Fernsehen Journalisten vor Frankfurter Börsenkulissen ihre Börsen-Nachrichten herunter.
Aber gibt es denn wirklich keine neuen und nach vorn orientierende Lehren und praktischen Lösungsansätze? Kann man nicht etwas Neues, Sinnvolles für das praktische Sparen und die Perspektiven unserer Geldanlagen lernen? Für die eigene Absicherung im Leben, die Vorsorge gegen Altersarmut, für die Kinder, für die Ausbildung der Enkel? Ich meine etwas wirklich Neues?
Man kann vieles tun, besonders die Experten konsultieren
Und den Bankern nicht alles glauben. Unser Netzwerk ist kein Werbeblock. Wohl aber darf man auf neue Konzepte verweisen, die nachweislich sowohl Anlagestabilität (gerade jetzt) als auch die bei Anlagen entstehenden Kosten (Verwaltung, Provisionen etc.) miteinander verbinden.
Das heißt praktisch zu Geldanlagen:
a) Hier kommt nun im Interesse des (Kapital) Anlegers neuerdings die Idee des Ausgleichs- oder Laufzeit-Bonus (meine Begriffe dafür) zum Tragen, bei der gegen Ende der Laufzeit durch mehrere zusätzliche „Ausschüttungen“ Beträge gezahlt werden, die die ursprünglichen Abschlusskosten je nach Wertentwicklung per Saldo ganz oder teilweise ausgleichen oder sogar übertreffen.
Gelerntes aus der Finanzkrise
b) Der heutige Fortschritt und die Auseinandersetzung mit der Finanzkrise haben es möglich gemacht , den bekannten „Cost-Average-“ Effekt und ein aktives vermögensverwaltendes Management mit immer perfekteren Trendfolgemodellen zu verbinden. „Trendfolge-Handelsansätze versuchen, gewinnbringend in bereits erkennbare Kursstände einzusteigen;
Sie steigen wieder aus, sobald der Trend 'bricht'.
Sie nehmen es in Kauf, nicht die gesamte Bewegung – also etwa vom tiefsten Tief eines Kurses bis zu seinem höchste Hoch – mitzumachen, sondern immer nur einen Teil davon.“ (**) Dabei betont mein Beitrag die Verbindung computerbasierter Trendfolge mit dem „Faktor Mensch“, der jederzeit aufgrund wirtschaftlicher Einsichten aktiv in diese Prozesse eingreift - „aktives Management“ eben (Managed Funds).
Hier liegt die neue Qualität der Sparanlagen:
Fortgeschrittenste Sparanlagen sind in der Lage die unter a) und b) skizzierten Kriterien methodisch und in der täglichen Praxis miteinander zu verbinden. Mein Enkel Jan (*2010) soll sich nämlich auf sein Studium konzentrieren können und nicht auf das Finanzieren des Studiums.
- O-Ton Info-Radio RBB
- http:/de.wikipedia.org/wiki/Handelssystem, Stand 30.06.2010
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