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Unfalltod Ertrinken

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Sachversicherung

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Leichtsinn und Nichtschwimmer

Die meisten Menschen ertrinken (Todesursache) in den Binnengewässern, Flüssen oder den heimischen Pools und Gartenteichen. Ein Grund könnte sein, das es immer mehr Nichtschwimmer gibt. 2008 ertranken 12,3 Prozent Menschen mehr als im Vorjahr. Allein in Berlin Brandenburg sind 2009 in Seen, Flüssen oder Kanälen 28 Menschen ertrunken. 2008 sind in Deutschland 475 Menschen durch Ertrinken zu Tode gekommen. Rund 90 Prozent aller Unfalltoten finden sich in "heimischen Gewässern wieder.(Quelle: DLAG)

Alkohol, Übermut, Leichtsinn

Nimmt man die Tatsache, dass in heimischen Gewässern die meisten Unfall-Tode durch Ertrinken zu verzeichnen sind, so kann daraus abgeleitet werden das "unbekannte" Gewässer wie die Meere den Menschen einen gewissen Respekt abfordern. Während in den heimischen Gewässern eine "vermeintliche Sicherheit" angenommen wird.  Urlauszeit, Reisezeit, Unfallzeit.

Gartenteiche und Gartenpools

Besonders Kleinkinder sind von der magischen Anziehungskraft des Wassers fasziniert. Unachtsamkeit oder Partylaune, mit Alkohol, lassen oftmals die Gefahrenquelle Gartenteich und Gartenpool außer acht. Unbeaufsichtigte Gewässer sind weitere Gefahrenquellen für den Ertrinkungstod. Sind in Schwimmbädern, offiziellen Badeseen und Badeabschnitten von Flüssen, Kanälen, meistens auch Rettungskräfte vorhanden, ist an nicht "öffentlichen" Badestellen keine Hilfe für den Notfall vorhanden.  

Unfallfolgen

Kann so mancher in Not geratene "Schwimmer" gerettet werden, so ist die Gefahr von Folgeschäden nicht abgewendet. Viele Bade-hungrige verletzen sich durch Sprünge in "unbekannte" Gewässer mit gesundheitlichen Dauerfolgen. Dazu kommt Übermut, Alkohol und das Bedürfnis nach Abkühlung bei heißen Temperaturen. Was unter der Wasseroberfläche an Gefahr lauert ist unschätzbar. Verletzungen der Beine, Wirbelsäule, Brüche und durch Kopfsprünge verursachte Unfälle sind dann das Ergebnis. 

Unfallversicherung

Unfallversicherungen schützen 24 Stunden, 365 Tage, weltweit. Unfälle mit Dauerschäden können zur Berufsunfähigkeit führen. Die Erwerbsminderungsrente der gesetzlichen Unfallversicherung deckt Ihre weiteren Lebenskosten nicht ab. Mit einer Unfallversicherung kann zwischen einer Kapitalzahlung oder einer Unfallrente der finanzielle Unfall abgedeckt werden.  

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