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Rentner, Geringverdiener, Arbeitsplätze, Kopfpauschale

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Gesundheitsreform vernichtet 50.000 Arbeitsplätze

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHT) rechnet damit, das mit dem Anstieg der Lohnnebenkosten, mehr Arbeitgeberanteil um 0,3 Prozent zum Krankenversicherungsbeitrag, durch das Einsparen von Arbeitsplätzen von ca. 50.000 kompensiert werden wird. Laut Umfrage der Financial Times Deutschland unter 26.000 Arbeitgebern, haben 35 Prozent gesagt, dass die Arbeitskosten, Lohnnebenkosten der größte Ausgabenposten im Betrieb ist. Übertroffen wird die Ausgabenseite nur noch von den steigenden Energiekosten und den Rohstoffpreisen. 37 Prozent.  

Geringverdiener und Rentner

Müssen die Rentner 2010 damit leben das sie keine Rentenerhöhung (dafür haben die Rentner aber die Garantie das die Rente auch nicht sinkt. Rentengarantie) bekommen, so wird daraus noch ein Minus, da die Zusatzbeiträge steigen und die Leistungen gekürzt werden. Den Geringverdienern geht es nicht besser. Reicht der Arbeitslohn nicht aus, so kann durch Hartz IV aufgestockt werden. Die Steuer finanzierten (anteiligen) Zusatzbeiträge trägt die Allgemeinheit.

Fazit: Flickschusterei im Gesundheitswesen so weit das Auge recht.  

Der SPD Mann Lauterbach

Lauterbach (Gesundheitsexperte der SPD) will die homöopathische Behandlung aus dem Leistungskatalog der GKV ersatzlos streichen. Ich meine, die Ausgaben in dieser Behandlungsmethode sind der geringste Kosten-Faktor der Gesundheit. Vielmehr werden durch Verwaltungskosten die Ausgaben der GKV aufgebläht. Fast ein Drittel der Kassen-Einnahmen gehen für Verwaltung drauf.  Ich meine, die "schleichende Kopfpauschale wurde mit dieser "Gesundheitsreform", so sie denn diesen Namen überhaupt verdient, eingeführt.

Vielzahl der gesetzlichen Krankenkassen

Jede Krankenkasse samt der vielen Vorstände und Verwaltungen kosten Versichertengelder. Die weiteren "Vereinigungen" verschlingen einen nicht geringen Teil der Versichertengelder. Hier ist von Sparen nichts zu hören. Somit muss auch dem Herrn Lauterbach wenig Objektivität bescheinigt werden. Wäre es den Verantwortlich wirklich Ernst mit der Kostensenkung, so würde der Filz diese Lobbyisten unter die Lupe genommen. Nicht alles was "hundert Jahre alt ist" hat heute noch seine Daseinsberechtigung. Vor allem dann nicht, wenn es wirklich um die Große Gesundheitsreform geht.

Den GKV Versicherten in die Taschen greifen

Es ist nun mal einfacher den gesetzlich Kranken-Versicherten in die Taschen zu greifen als kreativ mit Anstrengung und Arbeit zu Denken. Eine wirkliche Gesundheitsreform auf den Weg zu bringen sieht anders aus. Aber dazu müsste man denen "WEH" tun die ihre Pöstchen und "Besitzstände" pflegen, verteidigen und natürlich wahren wollen. Und wer von den Politikern will "Denen" schon weh tun? Gleiches gilt für die Pharmaindustrie.  

Die Frage: "wann wird Gesundheit unbezahlbar"  

ist berechtigt, solange nur Arbeitgeber und Arbeitnehmer an den Kosten beteiligt werden. Ein Blick über die Grenzen in die Nachbarländer könnte hilfreich sein. Aber, wie schon bei der LKW Maut, unsere Politiker erfinden das Rad lieber neu. Was wiederum Unsummen von Geld kostet.

Alternative PKV

Rösler (Bundesgesundheitsminister) will den Wechsel zur privaten Krankenversicherung (PKV) erleichtern. So soll ab 2011 nicht mehr die 3 jährige Wechselfrist gelten sondern eine 1 jährige. Noch ist schwer zu glauben das dies auch eintrifft. Wer über jährlich: 49.950,00 € - monatlich 4.162,50 € verdient (2010) und in den vergangenen 2 Jahren, also 2009 und 2008 schon über der Beitragsbemessungsgrenze lag, der kann zum 01.01.2011 in die PKV wechseln. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, etc. werden mit zum Brutto gerechnet.  

Fragen an die PKV-Experten

Da die Leistungen immer mehr zusammen gestrichen werden, die Beiträge, Zuzahlungen immer weiter steigen, ist die Frage "wann wird Gesundheit in der gesetzlichen Krankenversicherung unbezahlbar" ein neues Licht zum Wechsel der Krankenversicherung von GKV zu PKV. Dazu kommt, dass immer mehr Single in Deutschland leben. Das könnte mit eine Überlegung zum Kassenwechsel sein.  

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