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Viele Arztbesuche, kosten viel Geld

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Viel zum Arzt kostet viel Geld

Keine Praxisgebühr, dafür zahlen für jeden Arztbesuche, so könnte die neue Selbstbeteiligung der gesetzlich Kranken-Versicherten aussehen. Möglicherweise auf Dauer Billiger als die Praxisgebühr. Frage: PKV oder das Gerangel in der GKV

18 mal pro Jahr zum Arzt

dagegen gehen die Schweden und Norweger nur runde 3 mal im Jahr zum Arzt. Auch wenn die Deutschen „Weltmeister“ im Besuchen der Ärzte sind, wir leben nicht länger und sind auch nicht gesünder als die Anderen.

Jedes Wehwehchen ein Arztbesuch

allerdings muss fairer Weise gesagt werden, wer wirklich Krank ist, der gehört zum Arzt. Ob aber jeder Schnupfen, jeder Husten oder jeder Durchfall gleich einen Arztbesuch erfordert bleibt dahingestellt. Mit den 10 Euro Praxisgebühr ist das so wie mit vielen Versicherungen, „was ich an Beitrag zahle“ muss doppelt von der Versicherung (per Schadensmeldung oder den 10 Euro Praxisgebühr) zurück kommen. Oder: Arztkosten in der GKV selber bezahlen

Eigenverantwortung und Betriebswirtschaft

Diese Denke von „Vollkasko“ fällt auf die Versicherten (allgemein) zurück. Die Beiträge werden angehoben und nun trifft es Alle. Und Alle schimpfen auf DIE Versicherungen. In der gesetzliche ist das nicht anders. Die Wartezimmer der Ärzte sind kein „Kommunikationszentrum“ für Gelangweilten mit kleinen Zipperchen. Nur 1 Jahr über der KV-Beitragsbemessungsgrenze

Ärzte in Zeitdruck für die wirklich Kranken

Viel Patienten bemängeln die langen Wartezeiten und die „schnelle Abhandlung“ als Patient. Oftmals bleibt dem Arzt unter diesem Zeitdruck auch gar nichts anders übrig, da das Wartezimmer voll ist. Für die wirklich Kranken bleibt dann auch zu wenig Zeit. Somit sollte das eigenen Verhalten zum Nachdenken anregen.

Abzocke oder Umerziehung

Ich persönlich finde die Arztbesuchsgebühr nicht schlecht. Für die wirklich Kranken wäre mehr Zeit und der (angedachte) Ausgleich bei den sozial Schwachen, Geringverdiener, Rentner, die ärztliche Hilfe wirklich benötigen wäre sinnvoller angelegt als mit der „Gießkanne“ zu verteilen oder Gebühren zu erheben. So würde, möglicherweise, jeder mal überlegen ob DIESER Arztbesuch auch wirklich notwendig ist.

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