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Die Deutsche und das Vererben

Geschrieben von Bernd Hirmerse am . Veröffentlicht in Finanzen

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Deutsche vererben Milliarden

Die Nachkriegsgeneration hat es nicht leicht. Die Einen leben von der Hand in den Mund weil die Mini-Rente hinten und vorne nicht reicht, die Anderen müssen sich mit dem Vererben an die nächste Generation beschäftigen. Laut einer Studie von „BBE Retail Experts“ (Unternehmensberatung) werden bis 2020 rund 3.300 Milliarden Euro an Vermögen vererbt. Rechnet man Ansprüche aus Versicherungspolicen, Wertpapiere und Guthaben auf Sparbüchern zusammen, so ergibt sich eine „Gesamtsumme“ von ca. 4.640 Milliarden Euro. Immobilien-Werte wurden in dieser  Studie nicht mit berücksichtigt.

Siehe auch: BaFin schließt Bankhaus

Vererben aber wie?

Mit dem Vererben ist das so eine Sache. Die neue Erbschaftssteuer-Reform hat viel neues gebracht.  

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Milliarden auf klassischen Sparbüchern

Viele Bankberater und Versicherungsvertreter sind mit der Beratung überfordert wie die jüngsten Test wieder einmal eindrucksvoll belegen. Trotzdem ist der Deutsche „Banken-hörig“. Frau Bundeskanzlerin tönte 2008 „die Sparguthaben der Deutschen sind sicher“ (Einlagensicherungsfonds sicher?) das klingt wie Norbert Blüm „die Renten sind sicher“, immerhin hat er nichts über die Rentenhöhe gesagt. In beiden Miseren stecken wir mehr als knietief drin. Die Renten sind nicht sicher, das Geld ist noch unsicherer seit dem die Länder die Notenpressen zur EU-Rettung (Stresstest für Banken, dem Bürger steht der Stress noch bevor) an geschmissen haben.

Die Kriegs-Generation hat die Geldvernichtung erlebt

Geld macht nicht glücklich“. Naja, sagen wir mal so es zu haben beruhigt ungemein. Aber, Geld ist flüchtig und unberechenbar geworden. Die Einen reden von Inflation die Anderen von Deflation. Das der Euro eine wirkliche beruhigende Währung ist, dass glauben die Wenigsten Deutschen angesichts der überschuldeten Staaten (die Kernschmelze unseres Finanzsystems) und den immensen Hilfspaketen die im letzten halben Jahr 2010 auf Kosten der Steuerzahler gestemmt werden mussten. Banken und Versicherungen konnten nur mit Hilfe von gewaltigen Euro und Dollar Hilfspaketen am Überleben gehalten werden.

Ungebrochenes Vertrauen in Geldwerte und Banken

Schaut man sich also die Milliarden Guthaben der Deutschen an, welche in den Banken liegen, dann muss man feststellen, dass der Deutsche aus der Finanzkrise wirklich nichts gelernt hat. Das Geld wird immer weniger wert und keiner merkt es. Dazu kommen die seltsamen Finanzprodukte, die keine Bürger wirklich versteht, aber mit tollen „Hochrechnungen und Zinsen“ an den Mann und die Frau gebracht werden. Von den Kosten wollen wir hier nicht reden.

Deutsche sind vertrauensselig und naiv wenn es ums Geld geht

Dabei wäre es relativ einfach gute Beratung zu bekommen. Nur, eine anständige und faire Beratung kostet Geld. Wobei wir wieder beim Thema Geld wären. Solange das Denken „das bekomme ich auch umsonst, gratis, kostet nichts, macht mein Bankberater umsonst, mein Versicherungsvertreter macht das gratis, bekommen Sie ganz umsonst ein Provisionsberatung drauf zugeschnitten was dem Geldbeutel des „Beraters“ am meisten Provision bringt. Super Deal und „ganz umsonst“ bis zum Totalverlust. Geldvernichtung exzellent gelungen. Aber immerhin war es für Sie „kostenlos“?.

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