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Erste Politiker gegen zu hohe eigen Pensionen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Autor: Elisabeth Koppatz. DAS Netzwerk Dübbert und Partner. Kontakt.

"Wie wehren uns gegen unsere zu hohen Pensionen"

Lieber Leser, warten Sie auch auf diese Schlagzeile? Wir werden noch lange darauf warten müssen. Ein "Durchschnittspolitiker" hat bereits nach 8 Jahren einen Pensionsanspruch von rund 1.600 Euro.

Nach 28 Jahren sind es satte 5.176 Euro. Jedes Jahr erhöht sich dieser Pensionsanspruch automatisch um 2,5 Prozent. Dafür muss der Durchschnittswähler, Durchschnittsarbeiter "Lieschen Müller" und "Max Meier" utopische 93 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung den Höchstbeitrag ein-bezahlen.

Nach "Brüderle" jetzt auch "Tillich" und Co.

Langsam fragt man sich wirklich wann das Wahlvolk und die Rentner angesichts dieser Politiker-Pensionen auf die Straße geht. Was aber viel schlimmer ist, hier versuchen Politiker ala Coleuer unablässig die Generationen "Alt" gegen "Jung" aus zuspiele. aber noch eins kommt dazu, diese Politiker bezahlen keinen Cent in die Altersvorsorge ein.

Die Politiker-Pensionen sind lupenrein Steuer finanziert. 200.000 Euro jährlich erhält unser Bundespräsident lebenslang für reine Repräsentationsaufgaben während seiner Amtszeit und danach. Sie können selber ausrechnen was der jetzige Bundespräsident (50 Jahre jung) bis zu seinem Ableben den Steuerzahler kostet. Die bereits ausgeschiedenen Bundespräsidenten erhalten dieses Salär ebenfalls lebenslang. Daneben kommen der Dienstwagen, das Büro, die Sekretärin, etc. noch mit zum tragen.  

Tillich und Brüderle

Tillich, Ministerpräsident von Sachsen, Brüderle als Wirtschaftsminister (FDP) müssen sich über ihre Rente mal keine Sorgen machen. Alledings ist die Debatte dieser Politiker mehr als scheinheilig. Der Steuerzahler finanziert das ohne gefragt zu werden. Die Frechheit dem Wähler die Rentengarantie mit dem Argument "Alte" gegen Jung" pausenlos vor zu rechnen ist schon hart an der Schmerzgrenze. 2010 kosten den Steuerzahler diese exorbitanten Altersvorsorgen der Politiker Millionen von Euro. Tendenz stark steigend.

Im Vergleich: ca. 5 Milliarden (10,6 Milliarden kostet jährlich die Atommüll-Entsorgung) kostet die Rentengarantie und diese Rentengarantie wird im laufe der Jahre mit niederigen Rentensteigerungen zum Verhältnis der steigenden Löhne verrechnet. Beispiel: werden die Renten, weil die Löhne steigen, sagen wir mal um 3,5 Prozent, so würde die Rentenerhöhung vielleicht um 1,5 Prozent bis 2 Prozent ausfallen, die restlichen Prozent fallen der Rentengarantie zum Opfer, also erfolgt eine Verrechnung der Rentengarantie.  

Rente des Durchschnittsrentners

Die Durchschnittsrente WEST, nach 45 Beitragsjahren beträgt rund 1.200 Euro, die Durchschnittsrente OST, nach 45 Beitragsjahren runde 1.100 Euro. Frauen entsprechend weniger auf Grund der niedrigen Löhne die Frauen erhalten. Das macht im Durchschnitt etwa 20 Prozent im Gehaltsgefüge, also auch 20 Prozent weniger in der Altersrente. Dazu kommt, was bei Politikern generell weg fällt, das wer als "normaler Bürger" mit 60 Jahren (frühestens) in Rente geht mit einem Rentenabschlag von 0,3 Prozent und pro Monat lebenslang bestraft wird. Politiker außer dem Bundespräsidenten, kann mit 60 Jahren ohne Rentenabschlag mit seiner vom Steuerzahler bezahlte üppige Pension in den Ruhestand gehen.

Rente, Altersarmut, Altersvorsorge

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