16. August 2010
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Versicherungen -
Vorsorge
Autor Doris Dübbert. Versicherungen und Vorsorge. DAS Netzwerk, Service-Formular.
Seit 1955 werden die Rentenkasse von allen Parteien geplündert
Siehe auch: Munich-Re-Chef (Münchener Rückversicherer) Nicolaus von Bomhard zweifelt an der Lebensversicherung. Die Stornoquote lag 2009 bei 6,17 Prozent. Lebensversicherungen werden immer weniger angeschlossen bzw. es werden immer mehr Lebensversicherungen gekündigt oder verkauft.
Ab 2012 beginnt der Anstieg des Rentenalters mit 67
Schon reden die Ersten, die EU vorweg, über den Rentenbeginn mit 70 Jahren. Allerdings nur beim „arbeitenden Volk“ nicht bei Politikerpensionen. Was ebenfalls auffällig war, keiner der Journalisten (weiblich/männlich) hat sich darüber ausgelassen was mit dem Einzahlen in den Rentenassen renoviert werden könne. Ebenso wenig was aus den Rentensystemen seit 1955 raus-geplündert wurde. Siehe auch: Berufsunfähigkeitsversicherung, ab Jahrgang 1961 gibt es nur die Erwerbsminderungsrente
Rentenalter, Rentenerhöhung, Leistungssenkung
Ich als Zuschauer und Zuhörer hatte den Eindruck ich wäre im besten Politiker-Seminar angekommen. Nichts von Politikerpensionen, nichts von Reformen der Selbigen, nichts von Fremdentnahmen, nichts von der gewaltigen Kraftanstrengung der Überführung der ehemaligen DDR Rentenkassen in das bestehende BRD Rentensystemen.
Allgemeinplätze und abgedroschene Fakten
Demographischer Wandel, Generation Praktikum, Niedrig-Löhne, Zeitverträge, Gewerkschaften und Tarifpolitik, Mindestlohn, und allgemeines blablabla … Von der Forderung einer Rentenreform keine Spur. „Jeder hat ein bisschen Recht und Jeder hat ein bisschen Unrecht“ Von einer freien Presse und freien Journalisten könnte man eigentlich was anders erwarten.
Geplünderte Rentenkassen
Zurück zum Thema geplünderte Rentenkassen“, dass sind die Entnahmen, die aus dem Topf der gesetzlichen Rentenversicherungen entwendet wurden um anderweitige „Löcher“ zu stopfen. Jede Partei hat sich drin bedient. Was bei Licht betrachtet aus Steuermittel hätte finanziert werden müssen, wie etwa die Aussiedler-Renten, Zwangsarbeiter-Renten, (Nachkriegsfolgen) Bestandsschutz der Ostrenten, etc. alles wurde den gesetzlichen Renten zur Last gelegt.
Hier wäre die Frage "Altersarmut vorprogrammiert" richtig gewesen. Und nicht zu vergessen, wo kommen die Arbeitsplätze für Arbeitnehmer nach dem 45. Lebensjahr her? Facharbeitermangel? Wer sich heute nach seiem 50. Lebensjahr bewirbt, muss schon eine sehr außerordentliche Erwerbsbiographie vorweisen können.
So kann ein „Umlage-System“ nicht funktionieren
Die Steuerzuschüsse sind nichts anderes als das das Geld, welches durch die Entnahme von versicherungsfremden Leistungen entnommen wurde nunmehr zurück fließen muss. Ferner wäre natürlich die Überlegung angebracht das alle Erwerbstätigen, auch Selbständige, plus Politiker in das Rentensystem ein bezahlen. Oder, das es einfach eine „Grundrente" gibt und der Rest mit privaten Mittel selber zu finanzieren wäre. Wobei hier (VIdeos) nicht zwingend Geld-Werte gemeint sein.
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