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Wechsel GKV zur PKV, 1 Jahr über der Verdienstgrenze

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Autor: Elisabeth Koppatz. DAS Netzwerk Dübbert u. Partner. Service. Tel: 033436-376393

Leichter in die private Krankenversicherung wechseln

Die neue Beitragsbemessungsgrenze wird für 2011 über 50.000 Euro Jahreseinkommen liegen (das war angedacht, ist aber nicht eingetroffen. Siehe aktuelle Zahlen unter "Beitragsbemessungsgrenze 2011"). Für 2010 waren es 49.950. Das Gesetz soll zum 31.12.2010 umgesetzt sein. Somit könnten Arbeitnehmer, wenn sie im Jahr 2010 diese 49.950 Euro Jahreseinkommensgrenze überschritten haben, zum 01.01.2011 in die PKV wechseln.

Wechsel von GKV zur PKV erleichtert, Wartezeit wird von 3 Jahre auf 1 Jahr herabgesetzt!

Dübbert und Partner DAS Experten-Netzwerk Berlin und bundesweit

Vertrauen in bunte Prospekte und blumige Versprechungen waren gestern.
Heute gibt es zur Analyse von garantierten Leistungen der Berufsunfähigkeitsversicherung, (BU) und Privaten Krankenversicherung und deren Tarife, (PKV) die Expertenberatung. Detail getreu und punktgenau visualisiert die Software in der Onlinekonferenz  glasklar die Unterschiede in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) und deren Folgen im Versicherungsschutz Ihren BU- oder PKV-Versicherung.

Die Onlinekonferenz ist kein Versicherungsvergleichsrechner

sondern eine Onlineberatung, in der Sie auf Ihrem Computer zu Hause die gleichen Programme sehen, wie der PKV- und Berufsunfähigkeitsexperte und eingreifen können wenn Ihnen etwas „spanisch“ vorkommt. Sie könne nachfragen und sofort Leistungen dazu wählen oder abwählen. Das ist moderne Versicherungsberatung heute. Fragen über unser Serviceformular.

Gesetzliche Krankenversicherung

Bis heute gilt, wer drei auf einander folgende Jahre über der Jahresentgeltgrenze der Krankenversicherung verdient hat kann in die private Krankenversicherung wechseln. Nun soll, laut Herrn Gesundheitsminister Rösler diese 3 Jahresfrist fallen. Die neue Beitragsbemessungsgrenze wird für 2011 über 50.000 Euro Jahreseinkommen liegen.

Ab 2011 PKV versichert?

Viele gesetzlich Krankenversicherte (GKV) überlegen den Wechsel in die PKV. Mit ein Grund sind die Anhebung des Beitragssatzes von derzeit 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent, die Zusatzbeiträge der einzelnen Kassen, die Praxisgebühr, die Zuzahlung bei Medikamenten, die Zuzahlung bei einem Krankenhausaufenthalt oder Kuraufenthalt, Beiträge zu den Krankenzusatzversicherungen zur  GKV, gedeckeltes Krankengeld (bis zur Höchstgrenze der Beitragsbemessungsgrenze), etc.

Vorteile der PKV

freie Krankenhauswahl, freie Arztwahl, nachvollziehbare Abrechnungen der erfolgten Arztleistungen und Krankenhausleistungen, bessere und höhere Zahnversorgung (kein Bonusheft), Wahlfreiheit in den Leistungspaketen, frei wählbare Selbstbeteiligung, Beitragsrückerstattungen in der PKV wenn keine Leistungen in Anspruch genommen wurden, Auslandsreisekrankenversicherung inbegriffen, Krankentagegeld nach dem tatsächlichen Einkommen, keine Krankenzusatzversicherungen, Anwartschaftsversicherung falls Sie mal unter die Beitragsbemessungsgrenze fallen, etc. 

Mit der PKV-Onlinekonferenz

können Sie entspannt von zu Hause aus mit dem PKV-Experten haargenau Ihren Krankenversicherungsschutz wählen. Alle Parameter Ihrer PKV-Wunschversicherung können so zielgenau berücksichtigt werden. Einen rechts sicheren Anspruch auf die PKV-Leistungen haben Sie auf das was in den Versicherungsbedingungen und Tarifbedingungen schwarz auf weiß steht. Nicht mehr und nicht weniger. Das sollte Ihnen die Wahl zum Wechsel von der GKV in die PKV wert sein.

PKV-Tarif gleiche PKV-Tarif?

Billigtarife, für 59 Euro im Monat Privatpatient, ist Wunschdenken. Leistung hat ihren Preis und der Preis macht sich an Ihrem Alter, Ihrem Gesundheitszustand und den gewählten Leistungen fest. Ihr Einkommen spielt in der PKV, außer bei der Jahresentgeltgrenze, keine Rolle. Als Selbständiger können Sie sofort in die PKV wechseln. Beamte genießen die sogenannte Restkostenabsicherung.

Kompliziertes Tarifwerk?

„Information ist die Reduktion von Ungewissheit.“ wusste schon Professor Josef Koblitz