28. September 2010
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Versicherungen -
Versicherung News
DAS Netzwerk Dübbert und Partner ist ein Zusammenschluss von Experten der jeweiligen Fachbereiche. Warum das so ist?
Was sind Versicherungen
Versicherungen sind ein Leistungsversprechen gegen Beitrag für den Schadensfall. Was der einzelne Kunde absichern will, dass geht aus den Bedürfnissen und der finanziellen Situation, der Risikobereitschaft des Kunden hervor. Der Versicherungsmakler ist Sachwalter des Kunden. Es steht also auf der Seite des Kunden, nicht auf der Seite der Versicherung.
So viel Versicherung wie nötig, so wenig Versicherung als möglich.
Zweifelsohne kann ein Kunde einen Schaden aus der "Portokasse" bezahlen, wofür der andere Kunde schon fast einen Kredit aufnehmen müsste. Nehmen wir als Beispiel die Glasversicherung. Nicht jede Woche geht eine Scheibe zu Bruch. Viele Wohnungen und Häuser haben große Glasflächen oder Wintergärten. Für eine Scheibe kann hier von 300 Euro bis oben offen schon mal eine hübsche Summe zusammen kommen. Zu beachten ist, die Scheibe muss in Scherben liegen, ein Sprung im Glas reicht nicht aus um die Glasversicherung in Anspruch zu nehmen. Ob Sie das mit einer Glasversicherung absichern wollen oder nicht, liegt doch bei Ihnen.
Oder als nächstes Beispiel die Krankenhaustagegeldversicherung. Wie oft liegen Sie im Krankenhaus? Die Krankenkasse deckt die ärztliche Versorgung, die Unterbringung und die Verpflegung ab. Egal ob Sie in der Gesetzlichen Krankenkasse versichert sind oder Privat versichert sind. Alle Sonderwünsche wie Telefon oder Fernseher, die extra Tasse Kaffee oder das Stück Kuchen, das Gläschen Wein oder Bier müssen Sie selber bezahlen. Die Ausgaben hätten Sie, außer Fernseher und Telefon, zu Hause auch. Ob diese Sonderwünsche an die finanzielle Substanz geht darf doch angezweifelt werden. Und, die Krankenhaustagegeldversicherung zahlt nur bei einem stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus. Also besser, eine vernünftige Krankentagegeldversicherung. Angestellte haben zudem eine 6 wöchige Lohnfortzahlung.
Derer Beispiele gäbe es noch gar viele. Also, Versicherungen und Absicherung nach Ihrem ganz persönlichen Bedarf.
Warum Versicherungsexperten und Fachberater?
Kein Mensch kann alles Wissen und Können. Die Versicherungswelt ist durch ihre Haftung, Beraterhaftung und der komplizierten Versicherungsmaterie der allgemeinen Versicherungsbedingungen, Tarifwerke und den vielfältigen Angeboten im Preisverhältnis zur Leistung fast unüberschaubar geworden. Ein "ich kann alles" kann für einen Versicherungsberater schnell zur Beratungsfalle werden. Aufgeklärte Kunden wissen das und wehren sich auch zu Recht vor schlechter Versicherungsberatung.
Zwischen dem Kleingedruckten in einer KFZ-Versicherung, einer Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenversicherung und der Transportversicherung einer Spedition oder der Betriebsunterbrechungsversicherung wegen eines Elementarschaden liegen Planeten. Was ist eine Eventversicherung? Kein Versicherungsvertreter kann hier alle Versicherungsbedingungen der Tarifwerke und Tarifbedingungen der anbietenden Gesellschaften im Überblick haben und immer auf dem neuesten Stand sein.
Rechtsanwälte, Steuerberater, Rentenberater, Versicherungsmakler
Schon lange haben sich die Beratenden Berufe spezialisiert und einzelnen Fachgebieten zugeordnet. Kein Versicherungsmakler kennt sich in der komplizierten Materie der Sozialversicherungen rechtssicher aus. Also gibt es dafür den Rentenberater.
Die Versicherungsmaklerschaft teilt sich heute ebenfalls in den Bereich Personenversicherung, wie z.B. Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung oder der Dread Disease Versicherung und dem Sachmakler, wobei hier noch der Versicherungsmakler für das qualifizierte Sachgeschäft, also Industriemakler ins Spiel kommt, auf.
Gleiches gilt für die Rechtsanwälte und Steuerberater. Auch hier hat sich eine Spezialisierung raus kristallisiert. Ein Anwalt für Familien und Scheidungsrecht wird nnicht Ihren Verkehrsunfall übernehmen. Den keiner kennt die Haftung seines Berufsstandes besser als der Rechtsanwalt selber. Die Steuer beratenden-Berufe tun gleiches, da auch die Steuer-Gesetzgebung so kompliziert geworden ist das auch hier eine Spezialisierung auf bestimmte Berufe, Firmenzweige, Vertriebe ausgerichtet wurde.
Der Blödsinn "ich kann alles", an die eigene Haftung gedacht?
Versicherungen, Kapitalanlagen, betriebliche Altersvorsorge, Sozialversicherung, Recht haben und Recht bekommen, die Steuer und der Bürger, Sachversicherungen, Personenversicherungen, Firmenversicherungen, Autoversicherung, Elementarschadenversicherunh, etc.?
Das wäre ungefähr so als wenn Sie, als Mitarbeiter eines Autokonzerns, ein Auto von der Planung bis zur Auslieferung an den Kunden, alles alleine könnten und auch tun würden. Wollten Sie für diese Auto, gegenüber dem Käufer und den Insassen, für die Fahrtüchtigkeit und die Unfälle haften? Sicherlich würden Sie das zu Recht weit von sich weisen.
Warum soll das dann ein Versicherungsvertreter können? Das gleiche Spezalistentum sollten Sie auch von dem Berater verlangen der Ihnen erklärt "ich kann alles" Fragen Sie den Vertreter nach seiner Vermögensschadenhaftpflichtversicherung und nach seiner Beraterhaftung für alles was er Ihnen erzählt hat. Dringen Sie auf das Beratungsprotokoll das mit Ihnen zusammen ausgefüllt sein muss und auch von beiden, Verkäufer und Kunde, unterschrieben sein muss (sollte).
Die Experten der Fachbereich wissen was sie tun
DAS Netzwerk Dübbert und Partner ist ein Zusammenschluss genau dieser Experten
die sich ihrer Verantwortung der Beratung für Sie als Mandanten und ihrer eigenen Haftung voll bewusst sind. Sicher ist sicher, für den Experten und für Sie, mit den richtigen Fachberatern, zu Ihren ganz persönlichen Wünschen und Zielen.
Ihre Anfragen werden ausschließlich an die Experten der jeweiligen Fachbereiche, welche dort namentlich genannt sind, weiter gegeben.
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