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Deutsche haben Angst, wovor am meisten?

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Die Angst des Lebens und die Versicherungen

Das die deutschen ein ängstliches und pessimistisches Volk sind ist bekannt. Viele Ängste sind sicherlich begründet. In jüngster Zeit dürften die Krisen der Finanzwirtschaft und der Weltwirtschaft insgesamt nicht unerheblich dazu beigetragen haben. Daraus entstehen Ängste um den Arbeitsplatz, vor Altersarmut, ein Pflegefall zu werden. Jüngst die Hochwassermeldungen und damit Hab und Gut zu verlieren. Ebenso steigt die Angst vor den Terrorgefahren.  

Versicherungen verkaufen mit der Angst?

Viele Menschen fragen sich; gibt es dagegen eine Versicherung. Generell ist zu sagen, es gibt für oder gegen (fast) alles eine Versicherung. Ob man aber alles Versicherung muss, ist eine ganz andere Frage. News.de hat in einer Studie (Angst-Studie-2010) diese Ängste zusammen gestellt.

Das Leben ist endlich

Im Jahr 2009 starben insgesamt 854.544 Menschen in Deutschland. 404.969 Männer. 449.575 Freuen. Der Altersdurchschnitt betrug 55 Jahre bei Männern und 58 Jahre bei Frauen. 150.334 Männer und 206.128 Frauen starben an Herzversagen und Kreislauferkrankungen. An Krebs starben 116.711 Männer und 99.417 Frauen. 9.571 Menschen starben durch Selbsmord. Davon sind 75 Prozent Männer. Bei 4 Prozent der Verstorbenen wurde keinen natürliche Todesursache festgestellt. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Mal der Reihe nach

1.) Rauchen zählt zu den größten Risiken daran auch zu sterben. Das der Glimmstängel ein Sargnagel ist, ist nicht von der Hand zu weisen. Immerhin liegt die Quote bei 1 zu 210. Die Logik wäre, das Rauchen aufzugeben. Zwischenzeitlich gibt es Raucher und Nichtrauchertarife bei Versicherungen.
2.) Der Alkohol. Der Deutsche trinkt im Durchschnitt 10,4 Liter reinen Alkohol pro Jahr. Weltweit liegen die Deutschen damit auf Platz 6. Zirka 4 Millionen Bürger sind akut Alkohol gefährdet. Das Risiko an Leberzirrhose  zu versterben liegt somit bei 1 zu 480. Folgerung daraus, keinen oder mäßiger Alkoholgenuss.
3.) Skiunfälle. Mit der bevorstehenden Wintersaison wird wieder Tausende von Verletzen und auch so manchen Toten fordern. Das Risiko behandlungsbedürftig verletzt zu werden trifft jeden 87. Skifahrer. Beim Skisport, Wintersport zu Tode zukommen liegt etwa bei 1 zu 500.
4.) Im Straßenverkehr sterben Männer häufiger als Frauen. Nämlich genau genommen 3 mal häufiger. 2009 starben auf Deutschlands Straßen 4.050 Personen. Das Risiko liegt etwa bei 1 zu 20.000 bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Dazu kommen noch ca. 1.000 Menschen welche auf der Straße den Freitod suchen.  
5.) Die Unfallhitliste führt aber der Haushalt an. 7.000 Bundesbürger sterben im Haushalt. Die Risiken im eigenen Haushalt zu Tode zu kommen liegt bei 1 zu 22.000. Stürze sind die häufigsten Ursachen. Für Unfälle gibt es die Unfallversicherungen. Auch eine Risikolebensversicherung für die Hinterbliebenen sollte in diesem Zusammenhang überdacht werden.
6.) Gefährliche Berufe? Leitungsbauer (Strom) ist der gefährlichste Beruf. Diese Berufsgruppe trägt eins der Größten Todesfallrisiken. Weitere Berufe welche zu den gefährlichen Berufen zählen sind u.a. die der Forstbetriebe und der Dachdecker.
7.) Weitere häufige Todesursachen sind Herzerkrankungen, Erkrankungen des Kreislaufsystems und Krebs. So sterben der Studie zu folge jährlich ca. 350.000 Menschen in Deutschland an den vorgenannten Erkrankungen. Zirka 200.000 erliegen einem Krebsleiden.
8.) Viele Menschen haben vor dem Fliegen angst. Dabei ist das ein Risiko welches verschwindend gering ist. Auf 3.360.000 Fluggäste kommt ein Todesfall. Der Risikoforscher Klaus Heilmann sieht das Risiko aber nicht im Flug selber, sondern auf dem Weg zum Flughafen.  

Die Angst ist in vielen Fällen irrational

Die meisten Menschen fühlen sich sicherer wenn sie glauben eine Situation selber beeinflussen zu können. Also wie zwischen Auto fahren und Fliegen. Die meisten Autofahrer überschätzen ihre Fahrkünste. Das belegt die Studie ebenfalls. Immerhin verunglücken täglich circa 11 Menschen pro Tag auf Deutschlands Straßen.  

Versicherungen wofür?

Viele Gegebenheiten lassen sich gar nicht oder nur bedingt beeinflussen. Wenn sie eine genaue Analyse Ihrer Versicherungen und Altersvorsorgen, Kapitalanlagen wünschen, dann stehen Ihnen die Experten der Fachbereiche gerne mit ausführlichen Informationen und Angeboten zur Verfügung.

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