03. November 2010
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Versicherungen -
Vorsorge
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4. Alte Wege, bewährte Modelle - Neu durchdacht!
Die Direktzusage oder auch die pauschaldotierte Unterstützungskasse als bilanzneutrale Möglichkeit rücken seit einigen Jahren wieder verstärkt in den Fokus des Interesses.
Gerade die pauschaldotierte Unterstützungskasse hat vor dem Hintergrund des hohen Innenfinanzierungsbedarfs, des Wunsches nach Bankenunabhängigkeit der Bemühungen nach freien und sicheren Kapitalanlagen, der grundsätzlichen Zielsetzung der Stärkung der Bestandskraft und der Krisensicherheit des Unternehmens an Bedeutung gewonnen. Die F.E.L.S. Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steueberater haben mit dem LiquiFlex ® - System ein höchst flexibles Modell entwickelt, das eine maßgeschneiderte Anpassung an unternehmerische Zielsetzungen ermöglicht.
Ob mit dem LiquiFlex ®- Future ein rein arbeitgeberfinanziertes System auf Grund der sozialen Verantwortung des Arbeitgebers eingeführt werden soll, welche sich weitgehend aus den steuerlichen Vorteilen, den Fluktuationsgewinnen etc. rechnet oder mit LiquFlex®-Classic ein rein arbeitnehmerfinanziertes System geschaffen wird, die Vorteile sind in ihrer Grundstruktur unverändert. Optimiert wird das System in seinen Auswirkungen mit LiquiFlex®-Kombi. Hier wird die Entgeltumwandlung durch einen Arbeitgeberzuschuss in beliebiger Höhe beispielsweise 30%, 50% oder gar 100 % gefördert. Die Mitarbeiter werden in der Entgeltumwandlung motiviert eigenverantwortlich etwas zu tun.
Die Eigenverantwortung wird vom Arbeitgeber großzügig belohnt und es entstehen Win-Win-Effekte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die Versorgung für den Mitarbeiter wird deutlich erhöht und erreicht schnell beachtliche Größen. Durch die Kombination ist die Finanzierung auch von hohen Arbeitgeberzuschüssen auf Grund der Steuervorteile, Fluktuationsgewinne, betriebswirtschaftlichen Investitionsmöglichkeiten, Darlehensrückführungen, etc. möglich.
Auch die Ausgestaltung ist so flexibel wie das Modell selbst. Ob Kapitalzusagen erteilt werden oder die betriebswirtschaftlich häufig wesentlich sinnvolleren Rentenzusagen ist im Einzelfall gestaltbar. Auch eine Kombination von Kapitalzusagen und Rentenzusagen für den arbeitgeberfinanzierten und den arbeitnehmerfinanzierten Teil ist möglich. Genauso gut können Optionsrechte vereinbart werden, indem zum Beispiel dem Arbeitgeber ermöglicht wird, Rentenzusagen als Einmalbetrag abzufinden.
Die hohe Flexibilität erlaubt eine optimale Lösung für den Einzelfall. Unternehmeransprüche und Unternehmerzielsetzungen sind genauso unterschiedlich wie die Unternehmen selbst. Es bedarf einer spezialisierten Beratung und langjähriger Erfahrung.
5. Erfrischend einfach
So komplex die Anforderungen klingen mögen, so einfach ist die Durchführung in der Praxis. Wie vielfältig die Möglichkeiten auch sind, die unternehmerischen Zielsetzungen geben die Lösung meist vor. In Konzeptionsberechnungen können die Auswirkungen für die nächsten 50 oder 60 Jahre in allen Bereichen dargestellt werden. Die Berechnungen sollen hier stets umfassend und lückenlos sein. Fluktuationen, Neubesetzung von ausscheidenden Mitarbeitern, die laufende Fortführung und Erneuerung des Versorgungswerks sollten nicht in den Berechnungen berücksichtigt werden. Auf Basis eines „Worst-Case-Szenarios“ sollen die möglichen Auswirkungen als Entscheidungsgrundlage dargestellt werden. F.E.L.S. verwaltet eine Vielzahl von Unterstützungskassen und verfügt seit den 90er Jahren über entsprechende versicherungsmathematische, rechtliche und steuerliche Kompetenz in der Konzeption und Einrichtung sowie im Rahmen der Verwaltung.
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