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Rente mit 67 Jahren erneut beschlossen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Beschlossen: die Rente mit 67 bleibt beschlossen

Gestern hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen gegen alle Proteste von Opposition, Sozialverbänden und Gewerkschaften die Rente mit 67 verkündet. Die "behutsame" Anhebung des Rentenalters von 65 Jahren auf 67 Jahre bis zum Jahr 2029 sei notwendig und auch vertretbar. Ab 2012 geht die schrittweise Anhebung los. Immerhin "versprach" die Ministerin die Rentenbeiträge ab 2014 zu senken. Neuestes Renteneintrittsalter mit 69 Jahren gefordert.

Statistiken oder "wünsch dir was"?

Wie von der Leyen argumentiert sind die Beschäftigungsverhältnisse der 60 bis 64 jährigen in den letzten 10 Jahren deutlich erhöht habe. Wer das Zahlenspiel der Statistiken gestern verfolgt hatte, der war hinterher so schlau wie vorher. Je nachdem welche Statistik man zu Grunde legt unterscheiden sich die Beschäftigungszahlen doch erheblich. Fazit: jedem "Vertreter" seine eigene Statistik.

Mit 67 Jahren im Jahr 2029

Ab dem Jahr 2012 werden die Anhebungen des Renteneintrittsalters schrittweise im 1 Monatstakt angehoben. Bis 2029 die Rente mit 67 Jahren für alle greift. Das jetzige Rentenalter stammt noch aus der Kaiserzeit. Seit dem sind die Lebenserwartungen und die medizinische Versorgung deutlich gestiegen. Das rechtfertigt auch eine längere Lebensarbeitszeit, so von der Leyen und die

Schwarz-Gelbe Regierung

Die Opposition und die Gewerkschaften wie auch die Sozialverbände kontern. Nicht mal ein Viertel der über 60 Jährigen habe heute eine Sozialversicherungspflichtige Arbeit. Erst wenn 50 Prozent der über 60 Jährigen Sozialversicherungspflichtig beschäftigt seinen, erst dann ließe sich über eine Anhebung des Renteneintrittsalters reden. Aus heutiger Sicht gesehen seinen schon ab 50 Jahren eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zu bekommen Utopie.

Arbeitsmarkt im Wandel

Sicherlich wird sich in den kommenden Jahren der Arbeitsmarkt wandeln und die Arbeitszeiten "flexibel" gestaltet werden. Aber es trifft ja nicht nur die Rente. Die Pflegesituation in Vereinbarkeit mit Arbeit ist ebenfalls wie Bundesfamilienministerin Schröder sagt eine Herausforderung. Ebenso die Generation Praktikum. 45 sozial pflichtige Arbeitsjahre dürften eher die Ausnahme denn die Regel sein.

Grundrente, Grundsicherung oder?

Heute, mit der Schwarz-Gelben Regierung, ist die Rente mit 67 beschlossen. Die nächsten 4 Jahre, dann müssen die neuen Überprüfungen wieder auf den Tisch, kann die Rentenwelt schon wieder ganz anders aussehen. Was die nächste Regierung "veranstaltet" bleibt also offen. Fakt wird aber auch für die Zukunft bleiben; die Rente ist nicht sicher um den gewohnten Lebensstandart aufrecht zu erhalten.

Eigenvorsorge und sparen für die Rente

Riester-Rente, Rürup-Rente, betriebliche Altersvorsorge, (bAV) und Pflege, Lebensversicherung, Sachwerte, Immobilien, Anlagen in Gold, Silber, Edelmetalle? Egal wie man es dreht, die gesetzliche Rente wird in Zukunft nicht reichen. Altersvorsorge statt Altersarmut? Es wird uns nichts anderes übrig bleiben als schon in jungen Jahren über die Rente nach zu denken und eine angepasste Vorsorge auf privater Ebene zu treffen. Mit andern Worten; der Ruhestand will geplant sein.

Ganzheitliche Ruhestandberatung statt Produkt-Kauf

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