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Steuer, Finanzen, Rente, Änderungen 2011

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Das ändert sich 2011 für uns

Auch für 2011 kommt Neues auf uns zu. Rente, Vorsorge fürs Alter, Abhebungen bei fremden Geldinstituten, Riester-Verträge, Lohnsteuerkarte, Arbeitszimmer, Grunderwerbssteuer, und so weiter

Rentenbeginn

Die Rente Mit 67 ist erneut beschlossen. Geförderte Altersvorsorge wie Riester und Rürup bergen noch was ganz Neues. Wer noch bis zum 31.12.2011 eine geförderten Vertrag zur Altersvorsorge abschließt, der kann noch mit einer Auszahlung zum 60. Lebensjahr rechnen. Ab 01.01.2012 erst ab dem 62. Lebensjahr. Gleiches gilt auch für die private Lebensversicherung. Läuft der Lebensversicherungsvertrag bis zum 62. Lebensjahr, nur dann greift die 50 Prozent Besteuerung. Andersherum, 50 Prozent bleiben steuerfrei.

Altersvorsorge

Arbeitnehmer, also abhängig Beschäftigte, können seit 2005 die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung steuerlich geltend machen. Bis 2025 wird die Absetzbarkeit von 60 Prozent auf 100 Prozent möglich. Maximal 20.000 jährlich, bei Verheirateten 40.000 Euro. 2011 sind das 72 Prozent gerechnet aus einem Höchstbetrag von 14.000 Euro für Single und 28.000 Euro für Verheiratete.

Einlagensicherungsfonds

Zum 31.12.2010 beträgt die Einlagensicherung 100.000 Euro. Bislang waren es 50.000 Euro. Geht also ein Institut welches im Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist Pleite, so erhält der Bürger unaufgefordert und ohne Kosten seine Einlagen bis 100.000 Euro (Höchstgrenze) ausgezahlt. Das gilt aber nur für Euro-Einlagen. Fremdwährungen sind ausgeschlossen.

Lohnsteuerkarten

Die Lohnsteuerkarte für 2010 hat nach 90 Jahren ausgedient. Aber: für 2011 gelten noch die alten Lohnsteuerkarten aus 2010. Das elektronische Verfahren (ELStAM bedeutet: "ElektronischeLohnSteuerAbzugsMerkmal") ist noch nicht vollständig automatisiert. Die bisherigen Daten aus der Lohnsteuerkarte werden also bei ELStAM automatisch übernommen. Veränderungen beim Arbeitnehmer muss beim Finanzamt direkt beantragt werden. Beispielsweise; Eheschließungen, Geburt der Kinder, Freibeträge, etc. Die Gemeindeverwaltungen nehmen keine Änderungen zur Lohnsteuerkarte vor. Alles muss direkt beim Finanzamt beantragt werden.

Häusliches Arbeitszimmer

Stellt der Arbeitgeber keinen Arbeitsplatz zur Verfügung, so können ab 2011, jährlich 1.250 Euro geltend gemacht werden. Das Bundesverfassungsgericht hatte hatte das steuerliche Abzugsverbot der Bundesregierung, welches vor 3 Jahren eingeführt wurde für nichtig erklärt. Jetzt musste die Regierung diese Entscheidung korrigieren. Ist noch kein Feststellungsbescheid oder Steuerbescheid ergangen, so gilt die neue Regelung rückwirkend ab 2007.

Abheben bei fremden Geldautomaten

Die "Fremdabhebung" auf Geldautomaten kostet zusätzliche Gebühren. Die böse Überraschung erhielt der Kunde mit dem Kontoauszug. Die neue Regelung sieht vor, das der "Zusatzbetrag", also die Gebühr für Fremdabhebungen vor der Auszahlung des gewünschten Barbetrags am Geldautomaten angezeigt wird. Somit kann der Kunde entscheiden ob er sich nicht doch einen "billigeren Automaten" sucht. Die Geldinstitute welche die Karte ausgegeben haben, an deren Automaten ist die Barabhebung weiter gebührenfrei.

Grunderwerbssteuer

Einige Städte, Gemeinden und Kommunen planen eine Erhöhung der Grunderwerbssteuer. Damit wird der Immobilienerwerb verteuert.

Krankenversicherung

Ab 2011 sind Arbeitnehmer, welche 1 Jahr über der Jahresentgeltgrenze (Beitragsbemessungsgrenze) der Krankenversicherung liegen, in Ihrer Entscheidung frei als freiwilliges Mitglied in der Gesetzlichen Krankenkasse zu bleiben oder in die Private Krankenversicherung zu wechseln. Sozialversicherungswerte 2011

Schon in Kraft

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