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Patienten haben Rechte

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Welche Rechte hat ein Patient?
(Quelle: Studie der Bertelsmann Stiftung)
Viele Patienten kennen ihre Rechte nicht wirklich genau. Auch gibt es kein Gesetz das die Patienten-Rechte regelt. Die Regierung plant ein PatientenRechteGesetz.

Will ein Patient oder deren nächste Angehöriger, in schwierigen Fällen, Rechte wahrnehmen, so bleibt nichts anderes übrig als eine Rechtsanwalt für Medizin-Recht zu beauftragen.

Müsse Ärzte immer die Wahrheit sagen
Generell ist ein behandelter Arzt immer zur Wahrheit verpflichtet und muss den Patienten grundsätzlich aufklären. So darf ein Arzt keine Erkrankung verschweigen um den Patienten zu schonen. Wie der Arzt dem Patienten die Diagnose beibringt obliegt seinem "Fingerspitzengefühl".

Ärztliche Schweigepflicht
Gegenüber Ehepartnern oder Angehörigen gilt diese Schweigepflicht immer dann, wenn der Patient den Arzt nicht von der Schweigepflicht entbindet.
Ausnahmen gegenüber Behörden gilt bei den Diagnosen von Geschlechtskrankheiten, HIV-Infektionen, Schwangerschaftsabbrüchen und Fehlbildungen bei Neugeborenen.
Grenzwerte sind nicht eindeutig zu beantworten. Ein Beispiel dazu wäre wenn ein Partner an HIV erkrankt ist es dem anderen Partner mit zu teilen damit Dieser sich schützen kann. Hier fehlt die Rechtsprechung.

Ärztliche Kunstfehler
Kunstfehler verjähren nach 3 Jahren. Ohne Fachanwalt für Medizin-Recht geht hier meistens gar nichts. Glaubt ein Patient das er sich nach einer Behandlung schlechter fühlt als vorher oder das bei einer Operation ein Fehler unterlaufen sei, so wäre die unverzügliche Beauftragung einer Fachanwalts angeraten damit keine Fristen versäumt werden bevor der Mediziner verklagt werden kann. Zar beträgt die Verjährungsfrist 3 Jahre, aber, erst von dem Moment an an dem der Patient den Behandlungsfehler (Kunstfehler) entdeckt bzw. bemerkt hat. Das kann natürlich unter Umständen auch Jahre später sein.

Schadenersatz bei Wartezeiten
Was ist an Wartezeit angemessen oder verträglich? Diese Frage ist meistens nicht zu beantworten. Deshalb sind auch Klagen auf Schadenersatz meistens zwecklos. Zu beweisen wäre das dem wartenden Patienten ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist. Dem Patienten bleibt es überlassen die Praxis zu verlassen und einen anderen Arzt zu wählen.

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