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Ernüchterung bei der Altersvorsorge

Sparen für was?

Angesichts des immer größeren Misstrauens in die Eurostabilität ist die Umfrage gar nicht so verwunderlich. Die Allianz hatte das Forsa-Meinungsforschungsinstitut damit beauftragt zu erforschen was die Deutschen mit dem Geld 2011 so vorhaben. Die Umfrageergebnisse sind nicht wirklich verwunderlich. Die Altersvorsorge steht mal ganz unten auf der Liste der Deutschen. Was Wunder, auch die Garantie-Verzinsung der Lebensversicherungen sinken ab 2011. Lediglich jeder 5. denkt über das Thema Altersvorsorge nach.

Lieber Urlaub statt sparen

Und so sieht die Umfrage aus. 72 Prozent der Befragten will mal keine Schulden machen. 57 Prozent der Befragten will den jetzigen Lebensstandart nicht senken. Lediglich 38 Prozent will was zurücklegen, aber das klingt eher nach einem Tagesgeldkonto oder nach einem Festgeldkonto den nach einer Altersvorsorge.

Fazit der Finanzen

Das Vertrauen in den Euro und in die Zukunft der Finanzmärkte scheint nicht all zu groß zu sein. Die Überschrift könnte lauten: "hier, heute und jetzt" und morgen schauen wir mal. Trotzdem, ein paar "Risikoversicherungen" sollte der Mensch schon haben.

Was nützt das "hier, heute und jetzt" wenn das Heute nicht mehr zu finanzieren ist weil eine Erkrankung und der Verlust der Arbeitskraft dem Morgen einen Strich durch die "Rechnung" macht. So ganz ohne Absicherung geht es also  doch nicht.

Soviel Absicherung wie nötig, so wenig Versicherung wie möglich.

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